(openPR) EXUWEG Fachbetrieb Euskirchen-Düren verfügt nun über 2 zertifizierte Mitarbeiter
Bad Münstereifel.
Die Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Schon heute gibt es viele Produkte die Nanotechnologie beinhalten und den Verbrauchern das Leben erleichtern. Doch in letzter Zeit ist eine Debatte über mögliche Gefahren der Nanotechnologie entbrannt. Insbesondere freie Nanopartikel, Nanoröhrchen oder Nanofasern könnten durch ihre geringe Größe, ihre Form, ihre hohe Mobilität und höhere Reaktivität gesundheitliche Risiken hervorrufen. „Umso wichtiger ist daher eine gründliche und qualifizierte Ausbildung für alle Anwendungstechniker, die sich in Zukunft mit Nanotechnologie beruflich befassen“, betont Sascha Kirfel, Geschäftsführer des Fachbetriebes Euskirchen-Düren. Unsere Zentrale hat bereits früh auf Kundenfragen reagiert und eindeutig Stellung genommen. Nanoprodukte, wie die von EXUWEG verwendeten und geprüften nano² – Produkte, bestehen jedoch aus Strukturen, in denen Nanopartikel fest in eine Matrix oder eine flüssige Suspension eingebettet sind. Zudem haben Nanopartikel die Tendenz, sich zu größeren Verbänden zusammenzuballen, die dann in der Regel größer als 25- 100nm sind. Toxische Wirkungen von Nanopartikeln, die auf ihrer geringen Größe und höheren Reaktivität beruhen, sind dann nicht mehr relevant. Bislang ist dem Bundesinstitut für Risikoschätzung (BfR) kein Fall bekannt, in dem Gesundheitsschäden nachweislich durch Nanopartikel oder Nanomaterialien ausgelöst wurden. „Trotzdem nimmt unsere Zentrale dieses Thema sehr ernst“, so Sascha Kirfel. Daher wurde eigens ein Kompetenzzentrum nahe Gütersloh errichtet. Alle Mitarbeiter, die sich zukünftig mit dieser Zukunftstechnologie befassen wollen, müssen zwingend die Zertifizierung bestehen. „Dies ist auch ganz im Sinne unserer Kunden; denn man muss Wissen, mit welcher Technik und vor allem welchen Produkten die jeweiligen Oberflächen gereinigt und anschließend veredelt werden können“, so Sascha Kirfel weiter. „Daher kann ich allen Verbrauchern von do-it-yourself- Produkten aus dem Internet nur abraten. Ohne sorgfältige Vorbehandlung kann eine Nanoveredelung nicht funktionieren“. „Das ist vergleichbar, als würde man eine Roststelle an seinem PKW einfach überlackieren “, so Heinz Schlaugies, der gerade frisch von der 3-tägigen Zertifizierung kommt. „Ich freue mich, dass wir nun schon über zwei qualifizierte Anwendungstechniker verfügen und so noch schneller und individueller auf die zahlreichen Kundenwünsche und Anfragen reagieren können. Denn die Kunden haben die Vorteile der Nanotechnologie erkannt. Sie sollten mal die leuchtenden Augen der Hausfrauen sehen, wenn man ihnen erklärt, dass in Zukunft die Sonne ihnen das Fensterputzen abnimmt. Bisher habe ich noch keine Hausfrau und auch keinen Hausmann angetroffen, der Spaß am Fensterputzen hat, “ so Sascha Kirfel.
Den Fachbetrieb erreichen Sie unter der Telefonummer 02257/900251 oder auch im Internet












