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Etikettenschwindel beim Ökostrom

14.01.201012:02 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Etikettenschwindel beim Ökostrom
Anbieter von echtem Ökostrom investieren zum Beispiel in den Bau moderner Windkraftanlagen. Foto: Greenpeace Energy / Sabine Vielmo
Anbieter von echtem Ökostrom investieren zum Beispiel in den Bau moderner Windkraftanlagen. Foto: Greenpeace Energy / Sabine Vielmo

(openPR) Wer Ökostrom kauft, erhält nicht automatisch nur grüne Elektrizität. Gütesiegel können Klarheit über seriöse Angebote verschaffen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

Nürnberg, 14. Januar 2010. Die Vorstellung, dass mit der Lieferung von Ökostrom ausschließlich Elektrizität aus Biogasspeichern, Wasser-, Windkraft- oder Fotovoltaikanlagen ins Haus fließt, trifft nicht zu. Wer grüne Elektrizität kauft, erhält denselben grauen Strom wie alle anderen aus der Steckdose. Das ist rein physikalisch nicht anders möglich. Denn der Strom aus allen Erzeugungsquellen landet erst mal in einem gemeinsamen Netz, von dem aus er dann in die einzelnen Haushalte fließt, erläutert das Immobilienportal Immowelt.de. Ökostromkunden helfen der Umwelt daher in erster Linie dadurch, dass sie über ihre Buchung die künftige Ausprägung des Strommixes beeinflussen können.

Aber auch das ist nicht immer gegeben. Mitunter erwerben Stromanbieter einfach nur Zertifikate alter Wasserkraftwerke, um die Energie als Ökostrom verkaufen zu können. Eingespeister Atom- oder Kohlestrom wird mit den Öko-Zertifikaten also nachträglich grün gefärbt. Der Ausbau regenerativer Anlagen wird so nicht gefördert. Wichtig ist daher, einen zertifizierten Ökostrom-Anbieter zu wählen. Damit wird nachgewiesen, dass tatsächlich in den Bau neuer Wind-, Wasser- oder Solaranlagen investiert wird. Nur so kann der Strommix grüner werden. Dies ist beispielsweise bei Ökostrom-Anbietern gewährleistet, die mit dem „Grüner Strom Label“ oder „ok-power Label“ ausgezeichnet sind.

Bei vielen Konsumenten spielt allerdings nicht nur die Qualität, sondern auch der Preis bei der Entscheidung für den passenden Stromanbieter eine Rolle. Generell ist Ökostrom in den vergangenen Jahren deutlich günstiger geworden. Das Immobilienportal Immowelt.de hatte unlängst in einem Vergleich herausgefunden, dass Ökostrom bisweilen sogar preiswerter ist als manche regionale Grundversorgertarife. Aktuelle Preise liefern Vergleichsrechner im Internet.


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