(openPR) Yoga ist eine gute Möglichkeit, Körper und Geist in Einklang zu bringen – und dazu braucht man nicht einmal besonders sportlich zu sein.
Frankfurt-Sachsenhausen. Spitzensportler begeben sich immer häufiger auf die Matte. Sie haben erkannt, dass Yoga entspannend wirken. Losgetreten hat den Trend Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann, der den deutschen Kickern als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im eigenen Land solche Übungen verordnete, um Lockerheit und Beweglichkeit seiner Spieler zu fördern.
Die Auswirkungen spürt Yoga-Lehrerin Tanja Lalic deutlich. Die seit Januar 2009 angebotenen Kurse für Männer kommen gut an – so gut, dass es mittlerweile sogar eine Warteliste gibt. Aus Platzgründen zieht Tanja Lalic jetzt auch mit ihrem Studio vom Nordend nach Sachsenhausen in die Gutzkowstraße 67, wenige Schritte vom Schweizer Platz entfernt, um. Dort will sie erstmals auch einer neuen Zielgruppe Entspannung im Lotussitz anbieten: Molligen beiderlei Geschlechts. «Viele trauen sich nicht, nur weil sie gut gepolstert sind», weiß die 38-Jährige. Doch Yoga sei für jeden da, unabhängig vom Gewicht oder Alter. Schon nach kurzer Zeit sollen bei Übergewichtigen Rückenschmerzen, Kopfweh und Verspannungen von Nacken und Schultern verschwinden.
Um Beschwerden dieser Art abzubauen, gibt es nun auch Yoga am Mittag für gestresste Menschen aller Berufsgruppen. «Man gibt seiner Mittagspause einen zusätzlichen Schub und lädt sein Energiedepot ganz fix wieder auf», sagt Tanja Lalic. Die Folge: geistige Klarheit und eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit.
Der Einstieg ist jederzeit möglich, genauso wie Schnupperstunden, deren Erlös an die Stiftung Bärenherz geht, die schwerstkranken Kindern hilft.











