(openPR) Köln, 16.12.2009: Patrik Bremerich, geschäftsführender Gesellschafter des IMC Privatinstitut für Immobiliencontrolling, stellte bei den Rheingauer Immobiliengesprächen die hohen Anforderungen beim Reporting indirekter Immobilienanlagen dar.
Schwerpunkt des Vortrags, an dem mehr als 70 Fachleute aus der deutschen Immobilienbranche teilnahmen, war das Erfordernis von Standards im Risikomanagement indirekter Immobilienanlagen. Nur auf Grundlage einer einheitlichen Strukturierung und Erfassung der Basisdaten über alle Anlagevehikel hinweg, können relevante Informationen auf aggregierter Basis ermittelt und dargestellt werden. Dies ist die Voraussetzung für die Identifikation von Chancen und Risiken auf Gesamtportfolioebene und notwendige Basis für eine aktive Risikosteuerung der indirekten Immobilienanlagen. Nur so lässt sich die Assetklasse Immobilien - sei es über direkte oder über indirekte Investitionen - in die Gesamtvermögenssteuerung integrieren.
Die Rheingauer Immobiliengespräche - organisiert vom Real Estate Management Institute der European Business School - sind Abendveranstaltungen mit renommierten Vertretern der Immobilienwirtschaft zu aktuellen Themen, mit dem Ziel, den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern.





