(openPR) Was 2009 als überraschender Erfolg mit der Rasentraktor-Baureihe 16/92 begann, wird nun mit einer erweiterten Modell-Palette fortgesetzt: Die Eigenmarke Rasor der IRMS eG wird im Einstiegssegment um zwei Rasentraktor-Modelle erweitert. Rasor bietet somit erstmals eine komplette Flotte von 3 Rasentraktor- und 4 Rasenmäher-Serien für jeden Anspruch an.
Markentechnik aus Deutschland und Europa
Wesentliche Gemeinsamkeit aller Rasor-Modelle ist, dass sie ausschließlich auf ausgereifte Markentechnik "Made in Europe" setzen. Die IRMS eG, mit ihren 270 Fachwerkstätten konfiguriert hierbei sozusagen aus den Technologie-Regalen großer Hersteller ihre Rasenmäher-Typen. Natürlich kommt dabei die technische Kompetenz und Erfahrung der 270 angeschlossenen Fachhändler ebenso zum tragen, wie die Einkaufskraft der größten deutschen Gartentechnik-Genossenschaft. Trotz standard Marken-Komponenten wird es alle Modelle in dieser Konfiguration jedoch immer nur unter der Marke Rasor geben.
Langjährige Service-Sicherheit vor Ort
Während die Rasenmäher-Modelle mit EU Honda-Motoren und klassisch, robustem Vollstahl-Chassis aufgebaut werden, setzt die Marke Rasor bei den Aufsitzmähern auf Technik von MTD: Alle Rasor Rasentraktoren werden in Saarbrücken hergestellt und unterliegen deutschen Qualitäts- und Arbeitsnormen. Dies ist ein wesentlicher Aspekt. Denn trotz günstiger Preise im hart umkämpften Billig-Segment, verlangen die 270 Fachhändler der Genossenschaft selbstverständlich Qualitäts-Sicherheit, die sich von Produkten aus Fernost absetzt. Hierfür stehen sie als Fachbetrieb mit ihrem Namen und der damit verbundenen langjährigen Service-Sicherheit. Denn schließlich liegt die durchschnittliche "Lebenserwartung" eines Mähers mit etwa 15-20 Jahren deutlich über der einer Kaffeemaschine und er stellt in jedem Fall eine langfristige Anschaffung dar.
Alle neuen Rasor-Modelle sind ab Frühjahr verfügbar. Weitere Informationen unter www.irms.de







