(openPR) Wir leben in rastlosen Zeiten. Wir spüren tagtäglich und nicht nur zum Jahreswechsel, dass sich die Zeit – dem Verstande zum trotz – beschleunigt und schneller vergeht als noch vor 30, 50 oder 100 Jahren. Und das, obwohl wir fortlaufend Zeitsparmaschinen entwickeln, die uns die Arbeit im Haushalt oder Beruf abnehmen und unsere Kommunikation und Mobilität erhöhen. Das soeben im Oldib Verlag erschienene Buch von Oliver Bidlo "Rastlose Zeiten. Die Beschleunigung des Alltags" nimmt genau dieses Gefühl der Beschleunigung in den Blick und untersucht die Gründe für die scheinbar immer schneller werdende Zeit, in der wir leben. Die Zeit scheint in der Gegenwart schneller zu vergehen – so ist zumindest das Gefühl vieler Menschen. „Sind wir noch zu retten“ fragt in einer weiteren Neuerscheinung der Autor Erich Steitz, der dort verschiedene Entwicklungen der letzten zwanzig Jahren mit Blick auf die Belastung der Erde durch den Menschen vergleicht. Wie aktuell diese Frage ist, hat erst die vor kurzem abgehaltene Klimakonferenz und die fortdauernde Diskussion um den Zustand der Erde als unseren Lebensraum gezeigt. Der Mensch stellt sich zugleich als Ursache und Lösung dieses Problems dar.
Oliver Bidlo „Rastlose Zeiten. Die Beschleunigung des Alltags“, 136 Seiten
Erich Steitz „Sind wir noch zu retten? Krise und Chance des Homo sapiens im Lichte der Evolution“, 152 Seiten
www.oldib-verlag.de













