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Auf dem Weg zum Spitzencluster

22.12.200917:07 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Nürnberger Nash Technologies GmbH unterstützt Medical Valley EMN e. V. – Einmaliges UMTS-Livenetzwerk ermöglicht Tests für telemedizinische Anwendungen

Nürnberg, 19. Dezember 2009 - Stärken stärken. So könnte die Idee der Spitzenclusterförderung durch die Bundesregierung auf einen Punkt gebracht werden. Wo Kompetenzen regional vorhanden sind, sollen diese vertieft, vernetzt und weiterentwickelt werden. Das Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg e.V. (EMN) gehört zweifellos dazu. Eine einzigartige Konzentration an universitären Forschungseinrichtungen, Kliniken, Praxisnetzen sowie über 180 dedizierte Medizintechnikunternehmen zeichnen die Europäische Metropolregion Nürnberg als einen international führenden „Medizintechnikcluster“ aus. Als entscheidendes Merkmal des Clusters sieht man hier die enge Vernetzung der Medizintechnik mit der Gesundheitsversorgung, was zu einem vertieften Wissens- und Erfahrungsaufbau über den Nutzen der Medizintechnik im Gesundheitswesen führt.



Dabei sind es längst nicht nur Unternehmen des klassischen Medizinsektors, die die Medical Valley Initiative befördern. Im Rahmen seiner Mitgliedschaft beteiligt sich auch die Nürnberger Nash Technologies GmbH an der Bewerbung des Vereins für eine Spitzenclusterförderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Nash Technologies ging 2008 als Spin-Off aus dem Forschungs- und Entwicklungsbetrieb von Alcatel-Lucent hervor. Das Unternehmen entwickelt, testet und betreut Softwarelösungen im schnell wachsenden weltweiten Mobilfunksektor und verfügt über ein 25 Quadratkilometer großes Testnetzwerk, in dem sich Produkte von der zweiten (2G) bis zur letzten Mobilfunk-Generation HSPA+ (3G) im Praxistest prüfen lassen. „Nash Technologies kann aufgrund seiner langjährigen Mobilfunkerfahrungen den Kommunikations- und Lokalisierungsteil des Projektes wirksam unterstützen und die Integration der Systemkomponenten in seinen Testlaboren durchführen“, erläutert Karl-Heinz Gabler, verantwortlicher Manager für das Projektvorhaben bei Nash Technologies, den Part seines Unternehmens. „Außerdem stellt Nash Technologies sein 25 Quadratmeter großes UMTS-Livenetzwerk, ein in Deutschland einzigartiges Testnetz, für umfangreiche Tests der telemedizinischen Anwendungen unter realistischen Bedingungen zur Verfügung.“ Schließlich müssten sensible Lösungen gerade im Bereich der Telemedizin reibungslos funktionieren. Daher bedürfe es umfassender Prüfungen, die Nash Technologies für den Bereich der Telemedizin - drahtloser medizinischer Assistenz- und Monitoring- systeme - realisieren könne, so Gabler.

Neben Nash Technologies gehören rund 90 Unternehmen und Institutionen aus der Region der Medical Valley Initiative an und bringen ihr Know-How ein, darunter das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen, dessen Bewegungssensor ActiSens und die WLAN-Lokalisierung mobiler Endgeräte beispielsweise über das Livenetzwerk getestet werden können.

Für die Förderung wurden jene Projekte ausgewählt, die besonders innovative Ansätze entlang der Leitthemen „Bildgebende Diagnostik“, „Intelligente Sensorik“, „Therapie“, „Augenheilkunde“ und „Horizontale Innovationen zur Produkt- und Prozessoptimierung“ enthalten und gleichzeitig ein Potenzial zur verbesserten Qualität der Gesundheitsversorgung und zur Kostensenkung aufweisen.

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