(openPR) Die Nachteile der Energiesparlampen
Was von Industrie und Gesetzgeber als leuchtende Errungenschaft gepriesen wurde, erweist sich mehr und mehr als Flop: Energiesparlampen bescheren uns weit mehr Nach- als Vorteile. Viele Menschen trauern zu Recht der guten alten Glühbirne nach, ihre Lichtqualität ist nach wie vor unerreicht. Energiesparlampen brauchen zwar weniger Strom, doch der Preis für diesen Nutzen ist hoch.
Die schwerwiegendsten Nachteile sind Elektrosmog, Lichtflimmern, dürftiges Lichtspektrum, schlechte Farbwiedergabe des zu kalten Lichts, ungenügende Helligkeit, mangelhafte Lebensdauer, aufwändige Herstellung, giftige Inhaltsstoffe, wie z. B. Schwermetalle oder chemische Substanzen. Energiesparlampen müssen gesondert entsorgt werden, landen aber trotzdem meist im Hausmüll. Sie haben eine lange Einbrennzeit von mehreren Minuten bis zur vollen Leuchtkraft und können Stör- und Fehlströme an anderen elektrischen Geräten verursachen. So werden etwa langwellige Radiofrequenzen durch ihren Elektrosmog gestört.
Viele Gründe also gegen das neue Zwangsprodukt in Sachen Beleuchtung. Große Begeisterung lösen die neuen Lichtquellen bei den Verbrauchern ohnehin nicht aus. Repräsentativ für viele Menschen drückte es die Leiterin der Hamburger Malschule, Sabine Gedder, in dem NDR-Beitrag „Markt“ so aus: „Das sieht furchtbar aus. Das Rot ist Orange geworden, und das Gelb kommt mir grün vor.“










