(openPR) Die Erweiterung des Lagerverwaltungssystems der PINTSCH BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH in Dinslaken ist abgeschlossen. Das Unternehmen zählt heute zu den erfolgreichsten Herstellern sicherheitstechnischer Produkte für Bahnen und Wasserstraßen in den Bereichen Eisenbahn-Signaltechnik, Fahrzeugausrüstung, Warn- und Antriebstechnik sowie Seezeichen. Im Hauptlager Dinslaken finden sich auf 5.000 Lagerplätzen und 900 m² Grundfläche rund 13.000 Artikel. Die Modernisierung des Softwaresystems übernahm die LOGOS GmbH.
Im Rahmen von Prozessoptimierungen sowie durch die Integration des neuen Unternehmensbereichs PINTSCH BUBENZER zur Herstellung von Bremstechnik war eine Modernisierung und Erweiterung der Lagerverwaltungssoftware notwendig geworden. Von der einzelnen Schraube bis hin zu meterhohen Gehäusen werden am Standort Dinslaken Materialien für die Produktion, aber auch Fertigprodukte des Herstellers für Antriebs- und Verkehrstechnik gelagert. „Das Unternehmen stellt hohe Anforderungen an ein WMS“, erläutert Michael Keller, Projektleiter der LOGOS GmbH. „Um die umfangreichen Erweiterungen umzusetzen und die Integration des neuen Unternehmensbereichs zu erleichtern, haben wir daher der PINTSCH BAMAG GmbH, die wir bereits seit acht Jahren betreuen, zu einem Release-Wechsel auf die webbasierte Version unserer Software imotic geraten.“
Teile der bereits durch imotic unterstützten Prozesse, wie etwa Wareneingänge, Kommissionierungen sowie das Ein- und Auslagern zum Fertigungsauftrag und das Verpacken zur Lieferung, konnten unverändert übernommen werden. „Wichtig war uns, gerade die Prozesse bei der Qualitätskontrolle am Wareneingang zu vereinfachen. Unsere Mitarbeiter müssen künftig nur noch wenige Eingaben tätigen, weitere automatische Buchungen führt imotic im Hintergrund durch“, erläutert Jörg Stenner, Logistikleiter bei PINTSCH BAMAG.
Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur Fehlerminimierung im Versand eingeführt, wie etwa eine Versandkontrolle, die über die korrekte Etikettierung der Versandeinheiten sichergestellt wird, sowie eine abschließende Verladekontrolle. „Unvollständige oder fehlerhafte Lieferungen gehören somit der Vergangenheit an“, erklärt Keller. „Darüber hinaus ist unser System äußerst kompatibel und zukunftssicher. So kann beispielsweise ein SAP-Release-Wechsel jederzeit ohne Probleme durchgeführt werden.“










