(openPR) Vereinfachte Bedienung und erhöhte Effizienz bei der Simulation von chirurgischen und gynäkologischen minimal-invasiven Operationen.
Oslo, Dezember 2009 - SimSurgery stellt die SEP® Version 3.0 vor.
SEP® - SimSurgery Education Platform- ist ein komplettes, aus Hard- und Software bestehendes VR-System (Virtual Reality) zum Einsatz in der ärztlichen Aus- und Weiterbildung. In mehreren Übungen und Modulen wird ein wirklichkeitsnaher Eindruck von laparoskopischen Eingriffen vermittelt. Fehler, z.B. in der Handhabung der Instrumente werden registriert und in einer Datenbank festgehalten. So kann der individuelle Ausbildungsstand ermittelt, analysiert und zielgerichtet verbessert werden.
Das SEP® Release 3.0 konzentriert sich auf die Erweiterung der Administrations- und Lernmodule die es erlauben, Ergebnisse von Übungen und virtuellen Operationen am SimSurgery Simulator differenzierter auszuwerten und liefert zudem eine verbesserte Grafik für alle Trainingseinheiten. Vordefinierte Kurse und Übungseinheiten für Medizinstudenten, Assistenzärzte, und Spezialisten wurden optimiert und vervollständigt. Unter Beibehaltung der bewährten flexiblen Menüführung wurden Trainingsprozesse nutzeroptimiert und intuitiver gestaltet. Die Module zur virtuellen Simulation einer laparoskopischen Entfernung der Gallenblase bzw. zur Operation einer Bauchhöhlenschwangerschaft wurden verbessert. Zudem wurde eine Vielzahl von Verbesserungsvorschlägen von erfahrenen SEP®- Nutzern umgesetzt.
Die SEP® Version 3.0 bildet ausserdem die Grundlage zur Einführung eines neuen Moduls mit der die minimal-invasive Entfernung einer Ovarialzyste mittels Computersimulation geübt werden kann.
SimSurgery kann mit seinen SEP® Modulen einen Beitrag zu Qualitätssicherung in der minimal-invasiven Chirurgie und zu einer praxisnahen Ausbildung von Medizinstudenten, Chirurgen und Gynäkologen liefern. Bereits seit drei Jahren setzt die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Simulatoren von SimSurgery ein. Privatdozent Dr. Werner Kneist (Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Allgemein- und Abdominalchirurgie) stellte fest, dass bei den Studierenden der simulationsbasierte Unterricht grosse Akzeptanz findet und zur Verbesserung der Evaluationsergebnisse beiträgt.







