(openPR) Als kostengünstige und vor allem erlebnisreiche Alternative zur Übernachtung im Hotel wird in Queensland vielerorts der Farmstay angeboten. Das sind Quartiere auf dem Bauernhof und Farmen mit Rinderzucht mitten im queensländischen Outback – fernab von Ortschaften und jeglichem Trubel. Im australischen Sonnenstaat Queensland gibt es mittlerweile zahlreiche Farmen, die Touristen aufnehmen. Eine neue Website von Bed & Breakfast and Farmstay Qld Inc, www.bbfq.com.au, informiert über Unterkünfte und spezielle Angebote.
Auf einer Farm in Queensland erleben Gäste das, was Australien von anderen Ländern unterscheidet. Hier wird nichts inszeniert, um begeisterungsfähigen Touristen Outback-Feeling zu präsentieren. Hier ist alles echt: Die Farm, die Arbeit, die Gastfreundschaft sowie das Essen. Einen besseren und authentischeren Einblick gibt es nicht.
Urlauber, die einen Farmstay buchen, wollen vor allem eines: selbst anpacken. Typisch australisch sind Schaffarmen oder so genannte „Outback“- oder „Cattle Stations“, die oft riesige Weidegebiete umfassen. Auf ihnen können Besucher mit einem Jackeroo (australischer Cowboy) beziehungsweise Stockman (Viehzüchter) ausreiten oder ausfahren. Hier lernen sie, wie man Lassos richtig wirft. Nach dem Zusammentreiben der Rinderherde kümmern sich die Gäste um die Pflege der Pferde sowie um die Fütterung der anderen Tiere auf der Farm.
Touristen sollten im australischen Outback die Temperaturen beachten. In Teilen Queenslands ist es trocken und heiß, die Durchschnittstemperaturen liegen bei 30 bis 35 Grad. Die Unterkünfte bieten jedoch Klimaanlage und sind meist komfortabel ausgestattet. Eine Nacht kostet im Durchschnitt ab 50 Euro pro Person – die angebotenen Touren sind inklusive. In einem Farmstay in Queensland ist meistens Vollpension inbegriffen. Zum Frühstück gibt es vom Gast frisch gemolkene Milch, abends wird zartes Rindfleisch auf den Grill gelegt. Frischer können Nahrungsmittel nicht sein.














