(openPR) Was tun, wenn am Kommunikationsbudget mal wieder gestrichen wurde? PR/Marketing-Entscheider setzten in den letzten Jahren verstärkt auf Maßnahmen, die mit relativ kleinen Budgets hohe Kontaktzahlen bringen. Als Gewinner der Werbeflaute hat sich vor allem die below-the-line Maßnahme „Öffentlichkeitsarbeit im Radio“ entpuppt.
Radio PR entstand in Deutschland Anfang der 80er Jahre und ist genauso alt bzw. jung wie die Privatradio-Szene. Radio-Macher, die damals mit PR an den Markt gingen, haben heute noch die Nase vorn. So zum Beispiel die Agentur Schlenker public relations in Stuttgart. Sie entstand aus gestandenen Hörfunk-Spezialisten und hat heute einen direkten Draht zu Redakteuren in über 200 Radio-Stationen.
„Die Kunden merkten schnell, dass Radio ihre Botschaften lebendiger und effektiver rüberbringt als ein Stück Papier, etwa Zeitungen und Broschüren“, sagt Agentur-Gründerin Petra Schlenker. Zudem sind die Kosten der Radio PR relativ gering. Der Tausenderkontaktpreis liegt heute zwischen 0,8 und 2,5 Euro. Der Einstiegspreis, etwa für ein sendefähiges Interview samt Distribution, beträgt 2.350,- Euro.











