Programm für Innovation fördert die Entwicklung eines Filters für Ballastwasser mit einer halben Million Euro
(openPR) Manchmal müssen Schiffe ohne Ladung fahren. Um trotzdem den nötigen Tiefgang zu haben, wird Ballastwasser aufgenommen, das am Zielort in das Hafenbecken abgelassen wird. Dadurch werden pflanzliche und tierische Organismen global ausgetauscht, und die ursprüngliche Wasserflora- und -fauna wird verdrängt. Die Folgeschäden werden weltweit auf mehrere Milliarden Euro geschätzt.
MAHLE Industriefiltration GmbH will als Vorabscheidung einer Ballastwasserbehandlungsanlage ein Filtersystem entwickeln, das Seewasser auch bei hohen Durchflussraten sehr fein filtrieren kann. Die feine Filtration soll den Einsatz von Niederdruck UV-Lampen mit sehr niedrigem Energiebedarf zur Desinfektion ermöglichen, so dass keine Chemikalien nötig sind. Auch der Stromverbrauch könnte mit dem neuen System um bis zu 80 Prozent reduziert werden. Das Programm für Innovation der Behörde für Wirtschaft und Arbeit fördert die Entwicklung mit 500.000 Euro.
Das Hamburger Unternehmen MAHLE Industriefiltration GmbH ist Spezialist für Filter, Separationstechnologie und Aufbereitungssysteme für Flüssigkeiten.
Projektträger für das Programm für Innovation der Behörde für Wirtschaft und Arbeit ist die Innovationsstiftung Hamburg.
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Innovationsbereitschaft erhöhen, Forschung und Entwicklung fördern, Technologietransfer unterstützen, das sind die zentralen Aufgaben der Innovationsstiftung. Sie wurde 1996 als öffentlich-rechtliche Stiftung gegründet und von der Stadt Hamburg mit eigenem Kapital ausgestattet.
Die Innovationsstiftung fördert Forschungs- und Entwicklungsprojekte (F&E) von kleinen und mittleren Unternehmen in Hamburg. Die typische Förderhöhe beträgt 300.000 Euro, die Förderquote im Schnitt 40 Prozent. Die Stiftung ist auch Projektträger für das F&E- und das Logistik-Förderprogramm der Behörde für Wirtschaft und Arbeit sowie das Life Science-Förderprogramm der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit. Als Mitglied von UpTech.Network (www.uptech-network.de), der Technologieplattform des Nordens, arbeitet die Stiftung daran mit, die Akteure der im Norden ansässigen Technologiebranchen zu vernetzen.
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