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Jugendliche kümmern sich zu wenig um ihren Ruf im Netz

07.12.200917:55 UhrIT, New Media & Software
Bild: Jugendliche kümmern sich zu wenig um ihren Ruf im Netz

(openPR) Aktuelle Onlineumfrage von Whoozy zeigt: Gerade die 14 bis 20-Jährigen veröffentlichen zu blauäugig sensible, private Informationen im Internet, die dann lange auffindbar sind.



Groningen / 7. Dezember 2009 - Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren sind sich am wenigsten bewusst (28 Prozent), welche Folgen es haben kann, sensible Privatinformationen wie Fotos, Videos oder Kontaktdaten ins Internet zu stellen. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Onlineumfrage von Whoozy, der internationalen Personen-Suchmaschine, die jetzt in Deutschland startet (www.whoozy.de). Aber, so Bart Kappenburg, Inhaber von Centroid Media: „Gerade die 14 bis 20-Jährigen sind es, die zusammen mit den 20 bis 30-Jährigen die meisten privaten Daten und Informationen im Internet publizieren (45 Prozent). Und zwar über eine eigene Website, einen Blog oder Einträge in Foren.“ 35 Prozent der von Whoozy befragten Personen betreiben eine solche Seite oder einen Blog, auf denen man auch etwas über ihr Privatleben erfahren kann. Zu den dort veröffentlichten „sensiblen privaten Informationen“ werden Fotos, Videos, Texteinträge oder Kontaktdaten wie Telefonnummern oder E-Mail-Adressen gezählt.


Die Online-Identität wird immer wichtiger

Mehr als die Hälfte der 3.000 von Whoozy online befragten Personen sind sich mittlerweile bewusst, dass sensible private Informationen, die man offen online publiziert, lange im Netz und damit auch für andere Personen sichtbar sind. Das Wissen um diese Tatsache hat, im Vergleich zum Vorjahr, erheblich zugenommen. Einen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt es mittlerweile nicht mehr: Frauen achten heute in gleichem Maße auf Ihre Privatsphäre im Netz wie Männer.

Ein gutes Drittel der Personen, die einmal ihren eigenen Namen in die Personen-Suchmaschine Whoozy eingegeben haben, sind über die dort gefundenen persönlichen Informationen, bis hin zu Telefonnummern und E-Mail-Adressen, erstaunt. Viele Personen haben kein Problem damit, dass diese Informationen sichtbar sind. Allerdings erwähnen besonders Jugendliche, dass sie durch allzu offenherzige Veröffentlichungen Nachteile befürchten. Sie haben deshalb schon am häufigsten versucht, derartige Informationen aus dem Netz zu entfernen – auch deshalb, weil sie dadurch teilweise konkrete Nachteile erfahren mussten: etwa weil sie beispielsweise wegen allzu exzessiver Partybilder von potentiellen Arbeitgebern wieder ausgeladen wurden. Whoozy bietet deshalb Funktionalitäten, mit denen jedermann seine eigene Online-Identität maßgeblich beeinflussen kann. So können registrierte Nutzer von whoozy.de festlegen, welche Links und Quellen zu ihrer Person bevorzugt angezeigt werden sollen.


Soziale Netzwerke sind im Kommen: 3,3 Profile im Durchschnitt

Mit der wachsenden Verbreitung sozialer Netzwerke steigt auch das potentielle Risiko für die eigene Netz-Identität. Die Onlineumfrage ermittelte, dass Europäer mittlerweile im Durchschnitt insgesamt 3,3 Profile bei sozialen Netzwerken haben. Menschen zwischen 20 und 30 Jahren legen durchschnittlich die meisten Profile an (3,97), gefolgt von den 30 bis 40-Jährigen (3,7).

Personen, die Whoozy beruflich nutzen, suchen hauptsächlich (potenzielle) Kunden, Bewerber und Kollegen. Gut drei Viertel der Geschäftsnutzer geben dabei an, dass sie sich in ihrer Meinungsbildung über andere Personen von Informationen aus dem Internet beeinflussen lassen.

Über 3.000 Europäer beteiligten sich von Anfang September bis Ende Oktober 2009 an der Online-Umfrage von Whoozy. Bei den Befragten handelt es sich sowohl um private Nutzer als auch um solche Nutzer, die Whoozy für berufliche Zwecke nutzen, beispielsweise Personalverantwortliche von Unternehmen oder Headhunter, die die Online-Reputation von Bewerbern überprüfen.

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