(openPR) Hamburg, den 07. Dezember 2009 – Die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Conetwork Erneuerbare Energien Holding GmbH & Co. KGaA (CEE) baut im fränkischen Gutenstetten einen Freiflächen-Solarpark mit einer elektrischen Leistung von rund 6 Megawatt-Peak (MWp). Damit realisiert CEE ein erstes Großprojekt im Bereich Photovoltaik. Die Spezialisten für Investitionen in erneuerbare Energien und Cleantech stellen das Eigenkapital und werden nach Fertigstellung auch die kaufmännische Leitung des Parks übernehmen. Weitere Partner sind die Gehrlicher Solar AG, die als Generalunternehmer den Bau und späteren technischen Betrieb verantwortet, und die Deutsche Kreditbank AG (DKB) als Fremdkapitalgeber. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 16 Mio. Euro.
Der „Solarpark Haag“ entsteht in nur drei Monaten Bauzeit auf einer Fläche von rund 20 Hektar und soll noch im Dezember dieses Jahres ans Netz gehen. Verbaut werden fast 80.000 Module von First Solar, die Wechselrichter liefert der Marktführer SMA Solar Technology. „In CEE haben wir einen finanzstarken Partner, der auf erneuerbare Energien spezialisiert ist und viel Verständnis für die Herausforderungen des Projektgeschäfts mitbringt“, betont Klaus Gehrlicher, Vorstandsvorsitzender der Gehrlicher Solar AG. „Den Solarpark Haag werten wir als ersten Erfolg unserer Zusammenarbeit, dem weitere folgen sollen.“ Gehrlicher Solar hat sich als Systemintegrator für den Bau von Solarkraftwerken europaweit einen Namen gemacht. Das Portfolio reicht von Aufdach-Anlagen im Privatbereich bis hin zu Megawatt-Projekten. „Wir haben uns mit Gehrlicher Solar für einen erfahrenen Generalunternehmer entschieden, der uns technisches Know-how sowie Projektierungs- und Serviceleistungen aus einer Hand bietet. Auch bei künftigen Projekten können wir uns eine Zusammenarbeit gut vorstellen“, sagt Detlef Schreiber, Geschäftsführer von CEE. Die Hamburger sehen trotz reduzierter Solarstromvergütung in Deutschland gute Investitionsmöglichkeiten. Bei den derzeit rückläufigen Modulpreisen sinken die Investitionskosten, und es bleibt noch genug Spielraum für attraktive Renditen. Gut geplante und geführte Solarparks zeichnen stabile Cashflows und niedrige Projektrisiken aus. Sie sind kaum störanfällig, und gerade langfristig orientierte Anleger schätzen die Laufzeiten von bis zu zwanzig Jahren. Bei CEE stehen Solarparks daher neben Biogas-Anlagen und Biomasse-Heizkraftwerken ganz oben auf der Projekt-Agenda. „Bis Jahresende wollen wir Solarparks mit einer Gesamtleistung von zehn bis fünfzehn Megawatt im Portfolio haben. Für 2010 sind wir bereits in konkreten Verhandlungen für weitere Parks und setzen unsere Suche nach guten Projekten in ganz Deutschland und ausgewählten Ländern im europäischen Ausland fort“, so Schreiber.






