(openPR) Neue Pumpen für die Wasserkühlung im Computer -
Kooperation von Delphi und Laing
Immer schnellere und kleinere Prozessoren verursachen ein Kühlungsproblem - es entsteht immer mehr Wärme auf einer immer kleiner werdenden Fläche. Wasserkühlungen versprechen Abhilfe. Und wo ein Kühlkreislauf ist, ist eine Zirkulationspumpe nicht weit. Zuverlässige und langlebige Zirkulationspumpen werden seit Jahren als Heizungs- oder Brauchwasserpumpen in fast jedem Haushalt verwendet. Ein spezielles Pumpenprinzip aus der Sanitär- und Heizungsbranche hat sich jetzt für die Wasserkühlung im Computer als besonders geeignet entpuppt: das Kugelmotorprinzip von Laing.
Das besondere am Kugelmotorprinzip ist der Aufbau: Ein einziges bewegliches Teil, die Rotor-Laufrad-Einheit, dreht sich auf einer Keramikkugel, angetrieben vom Magnetfeld eines umliegenden Stators. Das schwäbische Unternehmen Laing aus Remseck bei Stuttgart setzt Pumpen nach diesem Prinzip seit Jahren als Heizungs- und Brauchwasserpumpen ein.
Laing hat jetzt für den internationalen Kühlungsspezialisten Delphi die neue DDC-Pumpe nach diesem Prinzip speziell für serienmäßig gefertigte Wasserkühlungen im Computer entwickelt. Die Anforderungen für den Betrieb im Computer sind hoch: die neuen Pumpen sollten geräuscharm, langlebig, klein, wartungsfrei, sparsam und robust sein
- alles Eigenschaften, die das Kugelmotorprinzip verspricht. Trotz beachtlicher Förderleistung sollte die Pumpe auch mit minimalem Raum innerhalb eines Computers auskommen und den Betrieb des Computers nicht negativ beeinflussen. Das Ergebnis ist erstaunlich ausgefallen: Geräusche oder störende Vibrationen sind zu vernachlässigen, denn das einzig bewegliche Teil der Pumpe ist die Rotor-Laufrad-Einheit, die sich auf einer kleinen Keramikkugel dreht. Angetrieben wird der Rotor über ein Magnetfeld, das ein umliegender Stator erzeugt. Der Stator ist komplett um den Rotor herumgebaut, so dass die Abmessung der Pumpe gerade einmal 62 mm x 62 mm x 38 mm beträgt, und damit mit der Größe eines Lüfters vergleichbar ist. Sie leistet eine maximalen Höhe von 38 kPa oder eine max. Fördermenge von 570 l/h. Die DDC-Pumpe von Laing ist eine elektronisch kommutierte 12 Volt Gleichstrompumpe und wird innerhalb des Gehäuses direkt am Power Supply angeschlossen. Ein magnetisches Wechselfeld, das benachbarte Geräte stören könnte, wird durch den den Rotor umfassenden Stator verhindert. Die magnetischen Beeinträchtigungen sind mit denen konventioneller Lüfter vergleichbar und benötigen keine separate Abschirmung. Alle Pumpen von Laing sind Nassläuferpumpen, sie werden direkt vom Fördermedium geschmiert. Eine separate Wartung entfällt damit. Tatsächlich besitzt der Kugelmotor das einzige sich selbst nachstellende Lager im Kleinpumpenmarkt: Da die Magnetkraft den Rotor auf der Kugel hält, zentriert sich das Lager bei Verschleiß immer wieder selbst - und das ohne Geräuschzunahme. Die Lebensdauer der Pumpen ist mit deutlich über 50.000 Stunden Dauerlauf (entspricht etwa 5,7 Jahren) sehr überzeugend. Eine besonders elegante Lösung stellt auch die Pumpenvariante mit integriertem Ausdehnungsgefäß dar: Auf minimalem Raum wird hierdurch Sorge getragen, dass die Volumenausdehnung sowie der schleichende Flüssigkeitsverlust kompensiert werden. Laing liefert diese Neuentwicklung der Kugelmotorpumpe bereits an die Computerindustrie. Die Laing DDC-Pumpen werden in die weltweit ersten serienmäßig wassergekühlten Workstations eines namhaften Herstellers eingebaut. Ein Direktbezug beim Hersteller ist nicht möglich, ein Einzelbezug ist aber bei diversen Online-Shops möglich.
INFO KONTAKT ADRESSE
Laing GmbH Systeme für Wärmetechnik
Klingelbrunnenweg 4
71686 Remseck
Tel.: 07146 / 93 - 0
Fax: 07146 / 93 - 33
E-Mail:
Internet: www.laing.de
BILDDATEN (300dpi Tif)
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