(openPR) Hamburg, 24. November 2004: "Kuschelbär sucht Schmusekatze" - wer hätte nicht schon einmal über einen solchen Anzeigentext in der Zeitungsrubrik "Partnersuche" geschmunzelt. Die Beweggründe der Menschen, die eine solche Anzeige aufgeben, sind allerdings in der Regel nicht lustig, schließlich suchen sie auf diesem Weg einen neuen Partner. Doch wer wirklich ernsthaft den Richtigen fürs Leben sucht, sollte erfolgversprechendere Wege wählen.
Anzeigen sind oft kostspielig und umständlich
Meist ist eine solche Kontaktanzeige der erste Schritt bei der Partnersuche außerhalb des eigenen Bekanntenkreises. Heutzutage muss es niemandem mehr peinlich sein, auf einem solchen Wege Bekanntschaften zu suchen.
Wer in einem der großen überregionalen Blätter inseriert, hofft auf eine Menge seriöser Zuschriften, unter denen er dann einen passenden Partner auswählen kann. Kaum einem der Inserenten ist klar, dass er selbst durch eine Anzeige in der Wochenendausgabe einer überregionalen Tageszeitung, je nach Anzeigentext, meist deutlich unter 50 Zuschriften erhält; bei Lokalblättern sind es im Schnitt noch sehr viel weniger. Der Preis dafür beträgt, je nach Anzeigengröße, dabei um die 300 Euro – für diese Summe steht oft nicht einmal ausreichend Platz zur Verfügung, um sich und seine Wünsche darzustellen. Hinzu kommt, dass eine Zeitung in der Regel spätestens am nächsten Tag im Altpapier landet. Die Zeitspanne, in der eine Anzeige gelesen wird, ist also nur sehr kurz.
Einmal angenommen, es findet sich ein viel versprechender Kandidat: Wie kann man seine Anonymität über die erste Chiffre-Antwort hinaus wahren? Eine Garantie für die Seriosität des Briefschreibers hat man zu diesem Zeitpunkt nicht. Ein Postfach mieten? Sich ein zweites Handy zulegen? Der Zeitaufwand und die Folgekosten erscheinen dem Erfolg nicht angemessen.
Partnersuche im Internet: Erfolg versprechend und kostengünstig
Gerade wenn es um die Liebe geht, möchte natürlich niemand als geizig gelten, aber gewisse Erfolgsaussichten sollten zumindest vorhanden sein. Das Internet bietet für Partnersuchende eine gute Alternative zu Zeitungsanzeigen und den noch sehr viel teureren klassischen Partnervermittlungen: Online-Partneragenturen sind überall und zu jeder Zeit erreichbar; durch E-Mail- und Voicebox-Services der Anbieter kann jeder Kunde so lange anonym bleiben, wie er möchte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Je nach Zielgruppe kann klar zwischen Menschen, die auf der Suche nach einem unverbindlichen Flirt sind, und Menschen, die sich eine langfristige Beziehung wünschen, unterschieden werden.
Als Faustregel dabei gilt: Je unverbindlicher die gewünschte Beziehung, desto preisgünstiger darf das Web-Angebot sein. Mit anderen Worten: Wer einen Partner fürs Leben sucht, sollte um die 200 Euro Registrierungsgebühr für eine sechsmonatige Mitgliedschaft einkalkulieren. Auf die Art kann man sicher sein, auch tatsächlich nur auf Partnersuchende zu stoßen, die es ebenfalls ernst meinen. Für diese Summe hat man dann in der Regel eine deutliche größere und vom Anbieter bereits qualifiziert ausgewählte Anzahl an Partnervorschlägen als bei Zeitungsinseraten. Einige Internet-Anbieter haben sich darüber hinaus auf bestimmte Zielgruppen spezialisiert, zum Beispiel auf alleinstehende Mütter und Väter oder auf ältere Partnersuchende. So kann man die Suche gezielt eingrenzen.
Große Ansprüche - kleine Chancen?
Wer einen besonders gebildeten Partner sucht und bei seinem Gegenüber Wert legt auf die Fähigkeit zu Kommunikation und Konversation, auf Offenheit, Toleranz, Taktgefühl, Höflichkeit und gute Manieren, hat es besonders schwer, einen Partner zu finden, der zu ihm passt. Jemand mit diesen hohen Ansprüchen ist gut beraten, eine Partneragentur zu wählen, die sich auf diese anspruchsvolle Zielgruppe konzentriert, wie zum Beispiel ElitePartner.de, die Partneragentur der Akademiker und Singles mit Niveau.
Der Trend zu solch spezialisierten Agenturen kommt aus den USA. Dort gibt es schon seit einiger Zeit Anbieter, die nur Kontakte zwischen Absolventen der amerikanischen Spitzen-Universitäten, wie zum Beispiel Harvard oder Yale, vermitteln. Das Konzept fußt zum einen auf der praktischen Erfahrung, dass Menschen meist einen Partner im eigenen sozio-kulturellen Umfeld suchen, und zum anderen auf wissenschaftlichen Untersuchungen. Aktuellen soziologischen und psychologischen Studien zufolge sind Partnerschaften immer dann besonders harmonisch und haltbar, wenn die Partner ein ähnlich hohes Bildungsniveau haben. Sie haben in der Regel beide gut ausgebildete kommunikative Fähigkeiten, ähnliche Wertvorstellungen und Ziele sowie einen gemeinsamen kulturellen Hintergrund.
Den richtigen Vermittler finden
Das Angebot an Partneragenturen im Internet ist mittlerweile so unübersichtlich geworden, dass Vergleichs- und Übersichtsseiten wie flirtseitenvergleich.de oder datechecker.de helfen können. Wer sich einen Überblick verschafft hat, sollte bei der Auswahl der Partneragentur darauf achten, dass der Suche ein möglichst zeitgemäßer Personality-Test vorgeschaltet ist. In diesem Fragebogen werden Eigenschaften und Wünsche der Partnersuchenden erfasst, damit die Agentur nur wirklich passende Partner vorschlagen kann. Ratsam ist auch, nicht gleich Fotos von sich im Netz zu veröffentlichen - denn wer möchte schon gern seine Privatsphäre aufgeben und womöglich von Kollegen und Nachbarn bei der Partnersuche per Internet "ertappt" werden? Wenn für die zahlenden Mitglieder einer Partneragentur auch noch der eine oder andere Zusatzdienst, wie etwa ein Voicebox-Service, im Preis inbegriffen ist, kann man davon ausgehen, dass es sich um einen seriösen Anbieter mit guten Erfolgschancen handelt. Wer ganz sicher gehen will, sucht nach einer Agentur, der, wenn auch keine glücklichen Partnerschaft, so doch zumindest eine Mindestanzahl an Kontakten garantiert.
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