(openPR) Kölner Kommunikations-Experten gewinnen PR-Etat für Unternehmensgruppe im Entsorgungs- und Umweltmanagement
Köln, 02. Dezember 2009 – Umwelt, Recycling und Nachhaltigkeit – mit diesen Themen ist die Kölner Reclay Group am Puls der Zeit. Da verwundert es nicht, dass sich die Firmengruppe seit ihrer Gründung im Jahr 2002 beständig vergrößert hat und zu einem Fullservice-Netzwerk im Umwelt- und Entsorgungsmanagement angewachsen ist. Support in Sachen PR erhält die Reclay Group neuerdings von den Kommunikationsexperten von Public Affairs, Tochter der Counterpart Group.
Die 2002 als reine Unternehmensberatung gegründete Reclay Group umfasst heute sechs eigenständige Tochterunternehmen, die allesamt als Dienstleister in der Recycling- und Umweltbranche tätig sind. Dazu zählt auch die erst seit Juli diesen Jahres am Markt tätige RE|CARBON Deutschland GmbH, die Unternehmen Services zur Emissionsoptimierung zum Beispiel durch Erhöhung der Energieeffizienz und CO2-Footprints anbietet. Sowohl die Reclay Group als auch die RE|CARBON erhalten in PR-Fragen nun strategische Unterstützung von der Kölner PR Agentur Public Affairs. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Bekanntheitsgrad der gesamten Unternehmensgruppe und ihrer einzelnen Marken zu steigern sowie bei Entscheidern aus der Wirtschaft und Politik als auch in der Entsorgungsbranche fest zu verankern. Neben strategischer Beratung steht die kontinuierliche Pressearbeit im Fokus, darunter auch die Organisation von Pressekonferenzen. "Wir haben bereits mit der Reclay Group gute Erfahrungen mit Public Affairs machen können. Da lag es nahe, auch mit RE|CARBON eine Zusammenarbeit anzustreben. Damit unsere Marken auch künftig im Gespräch bleiben, sind wir an einer langfristig angelegten Zusammenarbeit natürlich sehr interessiert", äußert sich Raffael A. Fruscio, Generalbevollmächtigter der Reclay Group, zufrieden zur noch jungen Geschäftsbeziehung.
Für Public Affairs bedeutet der Etatgewinn der Kölner Reclay Group und ihrer Tochter RE|CARBON auch eine Erweiterung des regionalen Kundenstamms. "Neben internationalen Kunden wie dem japanischen Spielzeughersteller BANDAI und der South Australian Tourism Commission beraten wir selbstverständlich auch nationale Unternehmen. Als Kölner Agentur ist die emotionale Verbundenheit zum Rheinland und insbesondere zu unserer Stadt natürlich doch sehr stark. Da ist es uns eine Herzensangelegenheit, wenn wir Unternehmen vor Ort mit unserem Know-how unterstützen können", so Michael Maasmeier, Geschäftsführender Gesellschafter der Counterpart Group, der Public Affairs angehört.






