(openPR) Starbett GmbH befasst sich mit dem Thema „Umweltschutz“
Frankfurt am Main, 30.11.2009 – Starbett GmbH setzt sich neue Ziele für das zukünftige Jahr und fängt mit dem Ersten gleich dieses Jahr noch an: Sie unterstützen Deutsche Post DHL bei ihrem Vorreiter-Projekt „go green“.
Deutsche Post DHL hat sich als erstes großes Unternehmen der Logistikbranche ein messbares Klimaschutzziel gesetzt: Pro verschicktem Brief, pro transportiertem Container und pro genutztem Quadratmeter Fläche soll der CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 30% gesenkt werden. „Das ist zwar noch eine ganze Weile hin“ so Geschäftsführerin Anette Protz „aber man muss langfristig denken. Wenn wir heute nichts verändern, wird sich auch morgen nichts ändern können. (…) Uns ist es wichtig uns einzubringen, etwas zu ändern, innovativ zu sein. Wir von Starbett GmbH (www.starbett.de) wollen nicht nur zuschauen sondern agieren, daher haben wir uns für das Deutschen Post DHL-Programm entschieden.“
„Eine Verbesserung unserer CO2-Effizienz ist vor allem in drei Bereichen möglich, in denen der Großteil der Emissionen entsteht, die wir kontrollieren können: Lufttransport , Landtransport und Immobilien.“ teilt Deutsche Post DHL auf ihrer Website www.dp-dhl-gogreen.de mit.
Lufttransport
Für den Transport der Sendungen hat Deutschen Post DHL eine eigene und eine gecharterte Flotte an Flugzeugen. Diese Flotte verursacht einen großen CO2-Ausstoß, den sie optimieren wollen, indem sie in neuere, effizientere Flugzeuge investieren. So tauschen sie ältere Maschinen gegen neue Flugzeuge wie z.B. die Boeing 777-200 LRF, die Boeing 747-400F und die Boeing 767-300F aus, die einen geringeren Austoß haben.
Landtransport
Auch auf dem Landweg werden die alten Fahrzeuge gegen Fahrzeuge ausgetauscht, die z.B. mit Biokraftstoffen fahren oder sie werden sogar komplett gegen Hybridfahrzeuge ersetzt. Weiterhin arbeitet das DHL Innovation Center derzeit am „SmartTruck“, einem intelligenten Fahrzeug. Durch dynamische Routenplanung und unter Berücksichtigung von Echtzeit-Verkehrsdaten wird der SmartTruck helfen, Abholung und Zustellung zeit-, kosten- und CO2-sparender zu gestalten.
Immobilien
Auch die Betriebsstätten sind eine wesentliche Quelle von CO2-Emissionen. An diversen Pilotstandorten arbeitet Deutsche Post DHL daran, z.B. mit intelligenter Beleuchtungs-, Heizungs- und Gebäudetechnik die Energieeffizienz zu steigern. Erfolgreiche Konzepte werden auch an anderen Standorten umgesetzt. So
wurde durch ein neues, intelligentes Energiemanagementsystem in der Konzernzentrale, dem Post Tower, der Stromverbrauch um 25 % gesenkt.
„Wir finden diese Ideen und Ansätze ganz großartig, denn als Logistikunternehmen hat die Deutsche Post DHL einen großen Anteil an dem weltweiten Emissions-Austoß. So haben wir uns entschieden mehr Produkte unseres Unternehmens per Deutschen Post DHL zu verschicken und weniger über die Spedition mit der wir zusammenarbeiten.“ erklärt Anette Protz
„Wir haben uns auch an einige Matratzen- und Möbelhersteller gewandt und nachgefragt, in wie weit sie sich beim Thema Umweltschutz einbringen. So sind beispielsweise Panther® und Breckle für eine emissionarme Matratzenproduktion mit dem blauen Engel (www.blauer-engel.de) ausgezeichnet worden. Dies ist auch ein Punkt, den wir den Kunden im Gespräch immer wieder Nahe legen. Umweltschutz geht uns alle etwas an“ betont die Geschäftsführerin von Starbett GmbH.













