(openPR) Berliner Gesundheitszentrum braucht dringend Transportmittel für obdachlose Patienten
Berlin, 1. Dezember 2009 – Wir leben in einer Wohlstandsgesellschaft, und trotzdem gibt es zu viele Menschen, die auf Spenden und ehrenamtliche Unterstützung angewiesen sind, um zu überleben. Eine Einrichtung, die sich um die Ärmsten der Armen in Berlin kümmert, ist die Jenny De la Torre-Stiftung, die 2002 von der Berliner Ärztin Jenny De la Torre gegründet wurde.
„Diese Einrichtung ist in Berlin unverzichtbar geworden“, sagt Thomas Voeste, Geschäftsführer der Kock & Voeste GmbH. Er ist stolz darauf, dass sein 35-köpfiges Team sich bereits seit 1996 gemeinsam mit Ärzten, Zahnärzten und der Berliner Ärztebank für die Unterstützung von Obdachlosen einsetzt. „Soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung sind im Wertesystem unserer Firma fest verankert. Diese Werte prägen den Umgang mit unseren Mandanten und Geschäftspartnern ebenso wie unser Miteinander im Team. Mit unserem jährlichen Engagement zu Weihnachten möchten wir daran erinnern, dass es unmittelbar unter uns Menschen gibt, die ganz dringend auf unsere Hilfe angewiesen sind. Es freut uns ganz besonders, dass wir im Laufe der Jahre bereits weitere Unterstützer aus dem Kreis unserer Mandanten gewinnen konnten“, erzählt Voeste.
Laut Voeste ist es ihm und seinem Team besonders wichtig, dass die Spenden unmittelbar und ohne Umwege bei den Bedürftigen ankommen. In der Jenny De la Torre-Stiftung ist genau das der Fall. Schon jetzt weiß Thomas Voeste, was als nächstes dringend benötigt wird. Die Ärztin der Obdachlosen benötigt nicht nur Medikamente und ein neues Transportmittel für das Gesundheitszentrum, sondern möchte ihre Patienten für die kalte Jahreszeit auch mit warmer Kleidung und festem Schuhwerk versorgen.
Das von der Stiftung betriebene Gesundheitszentrum ist auf Spendengelder dringend angewiesen. 180.000 Euro benötigt die Einrichtung jährlich. „Wir haben bereits ein sehr gutes Netzwerk an Unterstützern und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Aber der Bedarf an Unterstützung wächst, und wir sind dankbar für jede Spende, die es uns ermöglicht, unsere Arbeit weiter erfolgreich auszubauen“, so Jenny De la Torre.
Für Thomas Voeste und sein Team steht fest, dass sie sich auch in den kommenden Jahren gemeinsam mit der Ärztin Jenny De la Torre weiter für Obdachlose einsetzen werden. „Medikamente alleine reichen nicht“, so Thomas Voeste, „wir wollen mit unserem Engagement für die Stiftung noch viele unserer Mandanten und Geschäftspartner zum Mitmachen motivieren, damit Jenny De la Torre auch recht bald das so dringend benötigte Transportmittel für ihre obdachlosen Patienten bekommt“.













