(openPR) Zu Weihnachten ist es wieder so weit. Überall in Deutschland kommt der Gänsebraten auf dem Tisch. Zwischen November und Weihnachten landen jährlich rund zehn Millionen Gänse auf deutschen Tellern. Der Gänsebraten lässt sogar den Stromverbrauch der Haushalte am ersten Weihnachtsfeiertag deutlich ansteigen. Hochgerechnet belasten die Gänsebraten zur Weihnachtszeit unser Klima mit jährlich insgesamt 120.000 Tonnen Kohlendioxid. Zum Vergleich: Das entspricht in etwas einer 12.000-fachen Weltumrundung mit einem Mittelklassewagen oder einer 15-fachen Umrundung der Welt mit dem Flugzeug.
„Die Weihnachtsgans meiner Kunden wird dieses Jahr „klimaneutral“ sein, dafür ist gesorgt“, so Sandra Bentele, die Leiterin der Beratungsstelle für gesundes Wohnen und Bauen mit Büros in Bodman und Friedrichshafen. Jeder Kunde der Beratungsstelle erhält im Dezember kostenlos zu der Beratung ein Kohlendioxidzertifikat. Dies gilt sowohl für die Beratungsangebote der Baubiologischen Raumgestaltung und Bauberatung, als auch für Energieberatungen oder Schadstoffprüfungen.
Mit jedem verschenkten Zertifikat werden 20 kg Kohlendioxid ausgeglichen. So viel klimaschädliches Gas entsteht durchschnittlich durch Aufzucht, Transport und Zubereitung einer Bio-Weihnachtsgans. Das Prinzip ist einfach. Kohlendioxidzertifikate werden gehandelt. Durch den Kauf der Zertifikate fließt das Geld in Klimaschutzprojekte. So wird dieselbe Menge an klimawirksamen Gasen, welche die Weihnachtsgans erzeugt hat, wieder eingespart. Unter dem Strich wird also dank der Kompensation kein Treibhausgas freigesetzt.
„Wenn der Kunde dann noch auf Bioqualität achtet, dann ist es eine runde Schache. Die Bio-Gans schlägt in der Regel mit etwa 10 % weiniger klimaschädlichen Gasen, als die konventionell erzeugte Gans, zu buche. Die Vegetarier unter meinen Kunden können sich sogar mehrfach freuen. Insgesamt sind vegetarische Gericht klimafreundlicher, als Gerichte mit Fleisch. So kompensiert das Zertifikat z.B. auch rund zwanzig Bio-Auberginen-Tomaten-Aufläufe für vier Personen“, so Frau Bentele. Weitere Infos unter www.gesund-wohnen-und-bauen.de
Pressekontakt
Baubiologie Bentele
Beratungsstelle für gesundes Wohnen und Bauen
Sandra Bentele
Büro Bodman:
Zum Ammistal 4
78351 Bodman
Büro Friedrichshafen:
Schnetzenhauser Str. 25
88038 Friedrichshafen
Tel: 07541-4875005
Fax: 07541-4875003?
Mob: 0151-16587390
www.baubiologie-bentele.de

Über das Unternehmen
Vorstellung der Firma:
Die Firma „Baubiologie Bentele“ mit der „ Beratungsstelle für gesundes Wohnen und Bauen“ wurde Anfang 2009 in Bodman gegründet und bietet eine unabhängige Beratung für ökologische und „wohngesunde“ Wohn- und Bürogebäude an. Geführt wird die Beratungsstelle von Sandra Bentele, Diplom-Ingenieurin (FH) und ausgebildete Baubiologin und Energieberaterin. Das Angebot der Beratungsstelle umfasst neben der fachlichen Beratung auch das Angebot von Schadstoffprüfungen und Energieberatungen. Im November 2009 wurde eine zweite Beratungsstelle in Friedrichshafen eingerichtet. Diese Beratungsstelle befinde sich in den Räumlichkeiten des Kachelofenstudios „EKO-Kachelofen“ in Friedrichshafen. Jede Beratung erfolgt individuell und in Einzelterminen. Das Beratungsangebot ist auf Privatpersonen und auch Unternehmen zugeschnitten.
Baubiologische Bauberatung:
Die Basisberatung umfasst die Beratungspakete „Das gesunde Haus“ für Neubauten sowie „Baubiologische Raumgestaltung“ für Renovierungsmaßnahmen oder für spezielle Anforderungen an Wohnräume (z.B. für Allergiker). Die Beratung ist als eine Art Coaching zu sehen. Es werden Alternativen aufgezeigt und Hilfestellungen für die Praxis gegeben.
Als umfassendes Beratungspaket wird eine „Vor-Ort-Baubiologische Bauberatung“ angeboten. Diese beinhaltet dann je nach Absprache auch die Ausschreibung, Unterstützung bei der Auswahl einzelner Konstruktionen/Baumaterialien/Haustechnik, Vor-Ort-Betreuung und Begehungen, usw. .
Schadstoffprüfung:
Für den Gebäudebestand werden Schadstoffprüfungen angeboten. Bei einer ersten Begehung werden die Räumlichkeiten bewertet und der Prüfumfang festgelegt. Die Analyse erfolgt in Zusammenarbeit mit zertifizierten Labors. Der Wohnraumbericht beinhaltet die Messergebnisse und eine allgemeine verständliche Bewertung der „Luftqualität“.
Energieberatung:
Angeboten wird eine Vor-Ort-Energieberatung nach den Vorgaben der BAFA.
Zur Person:
Leitung der Beratungsstelle: Sandra Bentele
Chemieingenieurin (FH), Baubiologin (Ausbildung am Institut für Baubiologie, Neubeuren, IBN), Energieberaterin (Ausbildung zur Vor-Ort-Energieberaterin nach den Vorgaben der BAFA beim TÜV Frankfurt)
- Geboren 1967
- Berufsausbildung als Umwelt-Technische Assistentin und anschließendes
Studium der Chemischen Technologie (FH)
- Fortbildung zur Baubiologin (IBN), am Institut für Baubiologie von Prof. Dr.
Schneider
- Fortbildung zur Energieberaterin, beim TÜV-Frankfurt
- Tätigkeit im Betriebslabor “Berzelius Umwelt-Service Projekt GmbH” und
an der Universität Ulm, Fachbereich Pharmakologie und Toxikologie
- Über 10 Jahre beratende Tätigkeit für die Versender Neckermann und
Quelle zu produktionsökologischen und gesundheitlichen Aspekten von
Produkten und der nachhaltigen Unternehmensführung
- Seit 2007 beratende Tätigkeit als Baubiologin
- In 2009: Gründung der „Baubiologie Bentele“ und Aufbau der
„Beratungsstelle für gesundes Wohnen und Bauen“
- Mitglied im VERBAND-BAUBIOLOGIE (VB)