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Heizölpreis - Weiter auf Monatstief

26.11.200917:20 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis - Weiter auf Monatstief
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt

(openPR) LEIPZIG (Ceto).- Für die Spekulanten enttäuschend – doch den Endverbraucher freute: Die Rohölnotierungen an den Warenterminbörsen in London und New York finden auch zum Ende dieser Woche hin keinen klaren Trend. Trotz eines schwächeren US-Dollar und stabiler Aktienmärkte stagnierte der Ölpreis bei 76 USD je Barrel. Erst am Abend legte der Preis um 2,5 Prozent auf 78 USD je Barrel zu. Auslöser für den Preisanstieg waren die vom US-Energieministerium veröffentlichten Bestandsdaten.

Heute Morgen zeigten sich die Preise dann schon recht früh abwärtsorientiert, legten nur kurzzeitig über Mittag zu und bauten das Minus bis zum Nachmittag weiter aus auf bis zu 1,50 Dollar pro Barrel gegenüber den Vortagesschlusswerten. In New York fand der Parketthandel heute nicht statt, da hier „Thanksgiving“ gefeiert wird

Im inländischen Heizölmarkt gaben die Bezugskosten auch heute weiter nach, wenn auch etwas langsamer als an den Vortagen. So lag die 100-Liter-Partie bei einer Bestellmenge von 3000 Litern Heizöl EL im Bundesdurchschnitt nur noch knapp über der 57 Euro-Marke bei weiteren 11 Cent unter den Preisen von gestern. Der Durchschnittspreis von November 2009 fiel gleichzeitig auf 58,61 Euro. Das ist deutlich weniger als in den Vorjahren im November 2008 (66,84 Euro) und im November 2007 (71,31 Euro).

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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