(openPR) OP-Management Software MCC wird in sieben weiteren Häusern der NÖ Landeskliniken-Holding ausgerollt
St. Valentin, 24.11.2009; MEIERHOFER hat den Zuschlag für die Einführung der OP-Managementsoftware MCC.OP in weiteren sieben Kliniken der NÖ Landeskliniken-Holding mit Sitz in St. Pölten erhalten. Neben den sechs Häusern, die schon Kunden des Anbieters von Krankenhaus-Informationssystemen sind, steuern künftig auch die Kliniken Melk, Gmünd, Horn, Zwettl, Mistelbach, Klosterneuburg und Wiener Neustadt ihre OP-Planung, Dokumentation und Abrechnung mit MCC.
„Die Entscheidung der Niederösterreichischen Landeskliniken-Holding, alle Kliniken mit OPs mit einer elektronischen OP-Planung und -Dokumentation auszustatten, wird von der Einführung eines einheitlichen OP-Statuts und eines einheitlichen Kennzahlenwesens begleitet“, erklärt DI Dr. Günther Krenn, technischer Projektleiter der NÖ Landeskliniken Holding. „Durch diese Maßnahmen wird es den Kliniken ermöglicht, die Qualität der Patientenversorgung zu erhöhen. Parallel dazu kann die Ressourcennutzung optimiert werden“.
Mit der Effizienzsteigerung der OP-Bereiche in den Kliniken wird daher auch eine zusätzliche Steigerung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit erwartet. Die Erfahrung in den bereits mit MCC ausgestatteten Häusern hat gezeigt, dass von einer flächendeckenden Einführung der elektronischen OP-Planung und -Dokumentation sowohl die Patienten als auch die Klinik nachhaltig profitieren.
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MEIERHOFER liefert als Komplettanbieter innovative ICT-Lösungen an Einrichtungen im Gesundheitswesen. Den unternehmerischen Anspruch, die Prozesse in der Medizin an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten und zu optimieren, erfüllt der mittelständische Anbieter mit seinem Produkt, dem skalierbaren Informationssystem MCC.
Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden, Mensch, Medizin und IT zu verbinden und so den wandelnden Anforderungen im Gesundheitswesen stets gerecht zu werden. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in München. Filialen in Hannover und Passau gewährleisten die Nähe zu den deutschen Kunden. Über Tochtergesellschaften mit Niederlassungen in St. Valentin bei Linz (Österreich) und Liebefeld bei Bern (Schweiz) positioniert sich der KIS-Anbieter am europäischen Markt für Healthcare IT.
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Die Niederösterreichische Landeskliniken-Holding bietet mit ihren Landeskliniken ein breites Angebot von klinischen Dienstleistungen. Sie garantiert durch ein professionelles medizinisches und kaufmännisches Management eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung und eine optimale Versorgung auf höchstem Niveau. In den Spitälern der NÖ Landeskliniken-Holding sind rund 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, an 27 Standorten verfügt sie über mehr als 8.200 Betten. Und mit rund 2.600 Ärztinnen und Ärzten, rund 9.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bereich der Pflege, 167.000 Operationen und 2,24 Mio. Belagstagen ist sie österreichweit einer der größten Klinikbetreiber. Jährlich werden in den Landeskliniken mehr als 385.000 Patientinnen und Patienten stationär betreut.