(openPR) Im Jahre 1925 erlangte der bis heute bekannteste Schlittenhund Balto seine weltweite Berühmtheit. Er war jener Hund, der beim letzten Staffellauf zwischen Anchorage und Nome im Westen Alaskas das Schlittenhundeteam durch Eis, Schnee und Blizzards führte, mit überlebenswichtiger Medizin im Gepäck, die die Stadt vor einer Diphtherieepidemie retten sollte. Hiervon inspiriert wurde 1973 das erste „Iditarod“-Rennen ausgeführt, das über 1161 Meilen durch gefrorenes Land, Wildnis und Gebirgszüge, Eismeer und harte Winde führt. Seither sind solche Rennen sowohl in Nordamerika als auch in Europa zu einer populären Wintersportart geworden.
In den letzten 15 Jahren hat sich der Beliebtheitsgrad des Schlittenhundesports in all seinen Facetten enorm gesteigert und das Geschehen ist insgesamt moderner geworden. Das liegt zum einen an der veränderten Einstellung zum Partner Hund, zum anderen aber auch an einer optimierten Haltung und Zucht sowie moderneren Trainingsmethoden.
Über diese Aspekte des modernen Schlittenhundetrainings liegt nun ein aktuelles deutschsprachiges Buch vor.
Der Autor, Markus Luft aus Berlin, blickt selbst auf viele erfolgreiche Jahre als Musher zurück und konnte bei einigen der weltbesten Schlittenhundeführer jahrelang über die Schultern schauen. Selbst erfolgreicher Teilnehmer bei großen internationalen Rennen und aktiv als Tierschutzbeauftragter des Deutschen Schlittenhunde Verbandes (DSSV) tätig vermittelt er sein umfangreiches Praxiswissen an Schlittenhundefreunde und solche, die es werden wollen.











