(openPR) Die Bürgermeisterkandidaten für Oebisfelde-Weferlingen stellten am 19. 11. in Weferlingen ihre geplanten Aktivitäten vor. Herr Kraul, amtierender Bürgermeister von Weferlingen, stellte fest, dass die Versprechen seiner Vorredner, etwas für die Wirtschaftsförderung zu tun, eine reifen Seifenblase seien. Dr. Kolsdorf griff die Herausforderung auf und schilderte, wie er den Gewerbestandort Oebisfelde-Weferlingen ausbauen und Investoren gewinnen würde.
“Zur Zeit wächst auf den Gewerbegebieten hohes Gras,” meinte er. “Sollen wir einfach nur den status quo sichern? Nein! Ich bin dafür, als erstes den Rasen zu mähen und neue Schilder aufzustellen.” Die Stadt müsse zunächst auf Vordermann gebracht werden, um eine ansprechende Image-Broschüre zu gestalten. “Die Homepage wird auf den neuesten Stand gebracht, und dann gehen online Pressemitteilungen über die verkehrsgünstige Lage raus, bis wir beim googeln nach relevanten Suchbegriffen auf Platz 1 landen. Als nächstes schalten wir Anzeigen in der FAZ und richten eine Hotline für interessierte Investoren ein.”
Kolsdorf schilderte, wie er bereits beim Plakatieren seiner Wahlplakate Kontakte knüpfen und Verbindungen zwischen verschiedenen Ortsteilen herstellen konnte. “Ich bin ein Mann der Tat und bin es gewohnt, anstehende Probleme zügig anzugehen und Lösungen zu finden. Das bin ich aus der Wirtschaft so gewohnt.”
Für die Zusammenführung der weit verstreuten Regionen der neuen Einheitsgemeinde schlug er vor, die Rathäuser mit einem Video-Konferenzsystem zu vernetzen. Nicht nur die Bürger könnten sich so manchen langen Behörderweg sparen, auch die Mitarbeiter der Verwaltung könnten dadurch öfter und lebendiger miteinander kommunizieren. Als Beispiel zückte er sein Handy und meinte: “Selbst wenn einer unterwegs ist, kann er sich über Funk jederzeit in eine Besprechung einschalten und bekommt alles mit.”
Ein Schnellbus zwischen Oebisfelde und Weferlingen, für dessen Route auch die Vorfahrtsregeln geändert werden könnten, würde den Verkehr für Schüler, Senioren, für Arztbesuche und Einkäufe erleichtern.
Das Gefühl der Einheit in der neuen Einheitsgemeinde könnte auch durch Vernetzung des Vereinslebens, durch Busse für Stadtrundfahrten und gemeinsame Feste gestärkt werden. “Meine drei letzten Vorschläge”, so Kolsdorf, “heißen 1. gemeinsam feiern, 2. gemeinsam feiern, 3. gemeinsam feiern.”
Weiteres zum Wahlprogramm von Dr. Kolsdorf auf www.dr-kolsdorf.de












