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Generation 20plus: Wer sich auf andere verlässt, ist verlassen

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(openPR) Staatliche Rente im Alter? Die Jugend glaubt nicht mehr daran!

Die Zeiten, in denen Politiker noch fröhlich verkündigten: "Die Renten sind sicher!", sind schon lange vorbei. Die junge Generation glaubt an solche Reden und Versprechungen ohnehin nicht mehr, wie eine aktuelle Studie von TNS Infratest belegt. Fast Dreiviertel der Jugendlichen bis 25 Jahre glauben nicht daran, dass sie noch eine staatliche Rente erhalten werden.
Lediglich sieben Prozent der Befragten zeigten einen entsprechenden Zweckoptimismus und sind davon überzeugt, im Alter noch in den Genuss ihrer staatlichen Rente zu kommen. Im vorangegangenen Wahlkampf vermieden es denn auch die Parteien, sich zum Thema Rente zu äußern. Union und FDP halten jedoch an der vormals beschlossenen Rentengarantie fest. Aber reicht das aus?
Diese Frage stellen sich die meisten Jugendlichen nicht mehr, für sie ist klar: Wer sich auf andere verlässt, ist verlassen! Die junge Generation lässt sich nicht von Schlagworten blenden. Zu Recht, denn immer häufiger berichten die Medien neuerdings über die wachsende Altersarmut in Deutschland und dies trotz der staatlichen Rente. Außerdem haben die meisten keine Lust, ihr Leben lang zu arbeiten und am Ende mit nichts dazustehen. In diesem Bereich ist die Generation 20plus den meisten Älteren schon um Längen voraus.
"Wir finden es erstaunlich und unterstützenswert, dass die junge Generation ihre Situation so realistisch einschätzt", sagt Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt (Steueroptimierte Kapitalanlagen GmbH).
Im wachsenden Angebotsmarkt der privaten Altersvorsorge durchzusteigen, ist aber auch für Jugendliche nicht immer einfach. Hinzu kommt, dass viele glauben, mit ihrem Einstiegsgehalt noch nicht viel für die Altersvorsorge tun zu können. "Damit verschenken sie bares Geld", so Fauser, und sie erläutert: "Gerade wenn man noch sehr jung ist, lohnt es sich auch mit geringen Beträgen für das Alter vorzusorgen, da die Laufzeiten natürlich viel länger sind."
Vorteilhaft ist, dass die meisten Jugendlichen auch nicht davor zurückschrecken, sich kompetenten Rat zu holen, statt in der Tatenlosigkeit zu verweilen. Aktive Vorsorge mit kompetenten Beratern sorgt dafür, dass auch ein in ferner Zukunft liegender Lebensabend ohne Einbußen gelebt werden kann. Da das Lebensalter ansteigt und die Leute gesundheitlich auch auf der Höhe sind, ist es nicht ungewöhnlich, dass auch 70jährige gern noch auf Urlaubsreisen gehen oder sich das langersehnte Traumauto doch noch zulegen. Mit der staatlichen Rente eher unwahrscheinlich.
"Es ist durchweg vernünftig, schon recht früh mit der Altersvorsorge zu beginnen und diese dann im Laufe des Lebens an die eigene Lebens- und Karriereplanung anzupassen", führt Monika Fauser weiter aus. "Wir bieten auch unseren jungen Kunden eine Beratung, die ihnen die bestmögliche Anlageform für die jeweilige Lebenssituation aufzeigt – dies auch und gerade nach steuerlichen Aspekten."
Die eingehende Beratung der SKD Frankfurt (www.skd-frankfurt.de) hilft jedem Kunden dabei, seine Bedürfnisse, Wünsche und Lebensziele zu ermitteln. So kann SKD dann eine maßgeschneiderte Anlageform vorschlagen, die hilft, die gesetzten Ziele zu verwirklichen. Die über 80 Mitarbeiter in Frankfurt sind Profis aus allen Bereichen der Finanzwelt. Vom Steuerexperten über Betriebs- und Bankfachwirte bis hin zum Rentenfachberater und Versicherungsexperten arbeiten alle nur auf ein Ziel hin: Das optimale, individuelle und erfolgsversprechendste Anlagekonzept zum Steuern sparen für ihre Kunden zu entwickeln. Damit man im Zweifelsfall auch ohne staatliche Rente den Ruhestand genießen kann.

Fragen zu renditestarken steueroptimierten Kapitalanlagen mit Immobilien, erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind oder Wasser, Schiffen und Flugzeugen beantworten die Experten der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH gerne unter 069-603291400 auch telefonisch.

Schlagworte: Steuern sparen, Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Finanzen, Kapitalanlage, Immobilien, SKD Frankfurt

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