(openPR) Kräftige, goldgelbe Eidotter sind nicht nur ein natürliches Gütesiegel für qualitativ einwandfreie und frische Hühnereier, sondern werden von den Konsumenten ausdrücklich gewünscht. Bei Verbraucherumfragen wurde die Frage gestellt: „welche Eigenschaften erwarten Sie vom Eidotter eines guten Eies?”
Es wünschten sich
48% „ein kräftiges, dunkles Gelb“
23% „Festigkeit, nicht leicht verlaufend“
16% „eine schöne Farbe“
Tatsächlich regen Eier mit goldgelbem Dotter nicht nur den Appetit an, sondern sichern gleichmässige Qualität bei der Verarbeitung - ob das Ei nun gekocht wird oder für Kuchen oder Nudeln bestimmt ist. Aber wie kommt das "Gelbe" eigentlich ins Ei?
Die Farbe des Eidotters hängt direkt von der Fütterung ab. Auslöser sind die sogenannten Carotinoide im Futter, die man in der Natur fast überall findet, wo es sich um gelbe bis orangerote Farben dreht. Etwa 650 verschiedene Carotinoide sind der Wissenschaft zur Zeit bekannt. Erhalten die Hühner über das Futter keine Carotinoide, legen sie Eier mit sehr hellem Dotter, die beim Verbraucher in unseren Regionen kaum Anklang finden.
Kein Leben ohne Carotinoide
Carotinoide sind nicht nur Pflanzenfarbstoffe, sondern übernehmen auch wichtige Aufgaben als Schutz- und Regelstoffe im Organismus von Mensch und Tier. Beide sind auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen.









