(openPR) Christian Reichardt organisiert seit 1992 für Schüler Sprachreisen nach London.
Nicht selten ist die Sprache nach dem Aufenthalt das Lieblingsfach der Schüler.
Schon seit 1992 bietet Christian Reichardt Sprachreisen für Schüler an, doch seine Begeisterung dafür ist ihm nach wie vor anzumerken. Rund 50 solcher Reisen hat er mit seinem Unternehmen schon angeboten. Christian Reichardt betreibt in Maintal bei Frankfurt am Main und in Lippstadt (NRW) jeweils eine Sprachschule und Nachhilfeschule. „Deshalb richten wir uns bei den Sprachreisen immer nach den Ferienzeiten in Hessen und NRW“, erklärt Christian Reichardt. Auch im kommenden Jahr fährt er mit Schülern in den Oster- und Sommerferien nach London. Bei jeder Schülersprachreise ist Reichardt selbst mit dabei und sorgt sich die zwei Wochen lang um das Nachmittags- und Abendprogramm der Schüler, die meistens zwischen 14 und 16 Jahre alt sind. „Wir fahren gemeinsam mit einem Reisebus“, erzählt der 39-Jährige, der selbst Vater zweier Kinder ist. Dass Reichardt persönlich mitfährt habe Vorteile: Die Eltern würden ihn und seine Frau persönlich kennen und haben ein sicheres und gutes Gefühl, wenn sie ihre Kinder mitschicken.
Vor Ort durchlaufen die jungen Menschen ein intensives Programm: In angemieteten Schulräumen arbeiten sie 40 Stunden mit muttersprachlichen Englischlehrern an ihren Sprachkenntnissen. Nachmittags lernen sie London und das Leben unter Engländern kennen – letzteres vor allem in den Gastfamilien, in denen sie untergebracht sind und die Christian Reichardt persönlich kennt: „Die Gastfamilien sind in der Sprachreisebranche oft ein Schwachpunkt, aber ich kann für unsere Gastfamilien mit Fug und Recht die Hand ins Feuer legen“, betont Reichardt.
Die Schüler seiner Sprachreisen besuchen zumeist das Gymnasium. „Das hat wahrscheinlich überwiegend finanzielle Gründe“, bedauert Reichardt. So würden die Kosten einer solchen Reise bei einem vierstelligen Betrag liegen. Allerdings kenne er auch viele Familien, die nicht so gut betucht seien und selber auf einiges verzichten würden, nur um ihrem Nachwuchs die Sprachreise zu ermöglichen. „Eine sinnvolle Investition ist es auf jeden Fall. Das haben die Erfahrung und die oft überdurchschnittlichen Lernerfolge gezeigt.“, erklärt Reichardt. Dass die Schüler nach der Reise die englische Sprache besser beherrschen, könne durch Tests nachgewiesen werden – doch Reichardt empfindet einen Apsekt als noch wichtiger: „Sie lernen bei dem Aufenthalt, dass sie mit der Sprache etwas anfangen können.“ Es würden keine Noten vergeben, die Schüler könnten auch mal schwere Sätze aussprechen, ohne die Folgen zu befürchten. „Ich kann eine Sprache nur lernen, wenn ich Fehler mache“, ist Reichardt überzeugt. Er habe in den Jahren viele Schüler erlebt, deren Lieblingsfach nach der Reise plötzlich Englisch gewesen sei.
Aber allein der Besuch Londons sei die Reise schon wert. Die Schüler würden endlich nicht nur mit ihrem Finger über eine U-Bahnstrecke auf einer Karte in ihrem Schulbuch gleiten, sondern selbst mit einer fahren und all die berühmten Sehenswürdigkeiten mit eigenen Augen sehen. „Ich kann nur empfehlen, wenn es finanziell für die Eltern möglich ist, eine solche Sprachreise zu machen – ob mit mir oder mit einem anderen Anbieter“, so Reichardt.
Als er 1992 angefangen hatte, habe er gedacht: „Irgendwann können alle Menschen Englisch und ich habe nichts mehr zu tun.“ Allerdings sei genau das Gegenteil der Fall. So würden Sprachreisen auf ein immer größer werdendes Interesse stoßen. „Wer heute zur Schule geht und einen vernünftigen Beruf ausüben will, wird an guten Sprachkenntnissen nicht vorbeikommen“, ist sich Reichardt sicher.
Anmeldungen zu den Sprachreisen 2010 sind bei Christian Reichardt unter Tel. (06181) 42 48 30 oder im Internet unter www.reichardt.eu möglich.









