(openPR) Im dritten Quartal 2009 konnte Choice Hotels International seinen Gewinn pro Aktie weiter erhöhen. Dabei lag der bereinigte Gewinn (inklusive aller Umtauschrechte) mit 56 Cent pro Aktie weit über den erwarteten 51 Cent, die Stephen Joyce, President und CEO von Choice Hotels International, noch im Sommer prognostizierte. Das Franchisesystem zeigt sich krisensicher: Der Gewinn pro Aktie liegt damit nur einen Cent unter dem Ergebnis von 2008 im gleichen Quartal.
Analog zum zweiten Quartal ist der Grund hierfür die anhaltende Kostensenkung, die im Vergleich zum Vorjahr im dritten Quartal um weitere acht Prozent realisiert werden konnte.
Während der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen in den letzten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 12,7 Millionen US-Dollar geringer ausfiel und auch der Gesamtumsatz um 15,9 Prozent unter dem Vorjahr liegt, konnte Choice Hotels International auch im dritten Quartal einen Zuwachs an Hotelpartnern verzeichnen. Somit stieg die Zahl der Franchisepartner in den USA im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent, bei der Anzahl der Zimmer betrug der Anstieg 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
„Unsere etablierte Markenvielfalt und der Fokus auf Profitabilitätssteigerung für unsere Franchisepartner hat trotz der anhaltend schwierigen Wirtschaftslage für einen kontinuierlichen Zuwachs der Hotelpartner und der Gesamtzimmeranzahl gesorgt“, so Stephen Joyce, President und CEO von Choice Hotels International. „Erst kürzlich konnten wir das 6000. Hotel begrüßen. Das macht uns zuversichtlich, dass Hotels durch die Stärke der Marken angezogen und in unser weltweit operierendes Franchisesystem integriert werden.“
Für das vierte Quartal rechnet Choice Hotels International mit einem leichten Abschwung und einem Gewinn pro Aktie von 40 Cent.











