(openPR) Es ist wieder soweit. Wie jedes Jahr, wenn die Kälte in Südtirols Süden Einzug hält, denkt man sehr oft an Glühwein, Winter und die Weihnachtszeit.
Natürlich auch in Südtirol, wobei das kleine Land überraschend große Temperaturunterschiede aufweisen kann. Im hohen Pustertal, am Brenner und am Reschen hat es schon im Herbst Temperaturen unter 0 Grad Celsius. Der Süden des Landes lässt da schon ohne Zweifel das mediterrane Klima Italiens verspüren. Kalte und warme Tage wechseln sich immer wieder ab, wobei die Kälte erst im Dezember und Januar richtig zur Geltung kommt. Aber das passt ja perfekt in die Zeit des Advents, in die Zeit der Christkindlmärkte. Die gesamte Landeshaupstadt verwandelt sich von Ende November bis am Tag vor dem Heiligen Abend in einen einzigen romantischen Markt. Viele verschiedene Aktionen vereinen sich zu einer bunten, hell erleuchteten Stadt, in der sich Romantik und geselliges Beisammensein nicht widersprechen. Ursprünglich standen nur die Holzhäuschen am Waltherplatz, in denen neben weihnachtlicher Musik auch Geschenksartikel der unterschiedlichsten Art angeboten wurden. Heute haben sich verschiedenste andere Märkte dazugesellt. Da gibt es nebenan den Winterwald im Palais Campofranco, den Handwerkermarkt am Rathaus- und die Kunsthandwerkschau am Musterplatz. Jedes Jahr werden neue Ideen geboren und in die Tat umgesetzt. Adventliche Einkaufsbummel fühlen sich in dieser Zeit in Bozen sehr angenehm an. Christkindlmarkt in Bozen: http://www.weinstrasse.com/de/highlights/weihnachtsmarkt/
Aber auch die anderen Städte, wie z. B. die Kurstadt Meran haben durchaus Weihnachtliches zu bieten. Der „Meraner Advent“ oder der Weihnachtsmarkt im Nachbardorf Lana sind da Tipps, die sich „Weihnachtsmarktfreaks“ nicht entgehen lassen sollten... http://www.burggrafenamt.com/de/highlights/weihnachtsmarkt/













