(openPR) FIR ermöglicht Unternehmen geförderte Projektteilnahme
„Wir wollen kleine und mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, ein professionelles Wissensmanagement aufzubauen und zu pflegen“, erklärt Mirko Auerbach, Projektleiter am Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen.
Am 2. Dezember um 14 Uhr lädt das FIR interessierte Unternehmensvertreter zu einer entsprechenden Informations-veranstaltung in seine Institutsräume am Pontdriesch 14/16 ein. Inhalt dieser Veranstaltung sind die Möglichkeiten für Unternehmen, sich in Kurzprojekten an einem Transferprojekt zum Thema „Prozessorientiertes Wissensmanagement“ zu beteiligen und von den Ergebnissen zu profitieren.
In den Kurzprojekten wird gemeinsam mit Unternehmen eine Methode zur Einführung von prozessorientiertem Wissensmanagement weiterentwickelt und in den Unternehmen eingeführt. Zudem wird das IT-System ProWim eingeführt, genutzt und beurteilt. Die Ergebnisse der Kurzläuferprojekte werden gemeinsam veröffentlicht.
Die Unternehmen erhalten für ihre Teilnahme eine Teilförderung ihres Aufwands. Wesentliche bisherige Ergebnisse des Projekts sind zwei Standards für die Einführung von Wissensmanagement und das IT-System ProWim zur praktischen Anwendung des prozessorientierten Wissensmanagements.
Die gesammelten Erfahrungen fließen in die Weiterentwicklung von ProWim sowie der Methoden und Vorgehensweisen ein.
Das Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert.
Weitere Informationen zum Projekt sind online abrufbar: www.wivu-transfer.de
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Forschungsinstitut für Rationalisierung e. V. (FIR) ist ein selbstständiger Forschungsdienstleister an der RWTH Aachen mit mehr als 50-jähriger Erfahrung in der Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Steigerung von Wachstum und Beschäftigung. Das FIR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) und zählt rund 150 Mitgliedsunternehmen und Verbände mit mehr als 50.000 angeschlossenen Unternehmen.
In den drei Forschungsbereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement gestalten in einer Netzorganisation rund 120 wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte die Betriebsorganisation im Unternehmen der Zukunft.
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