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Das Ziel heißt Prozessoptimierung und höhere Wertschöpfung

16.11.200912:23 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Das Ziel heißt Prozessoptimierung und höhere Wertschöpfung
Auch an heißen Sommertagen musste die Kühlung in der Halle der Kematec Kellereitechnik bislang nicht zugeschaltet werden. Die Querlüftung durch die Hallentore und die Dachfenster reichten für ein ange
Auch an heißen Sommertagen musste die Kühlung in der Halle der Kematec Kellereitechnik bislang nicht zugeschaltet werden. Die Querlüftung durch die Hallentore und die Dachfenster reichten für ein ange

(openPR) Die Finanzen im Griff zu behalten, hat für Inhaber und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen zu Recht eine hohe Priorität. Hier macht eine Schwalbe noch lang keinen Sommer und wegen eines guten Jahres wird auch nicht gleich gebaut. Hält der Erfolg jedoch an, dann frisst er die Arbeitskraft auf allen verantwortlichen Ebenen. Weil zum Bauen einfach die Zeit fehlt, wird zu Notlösungen gegriffen: Mal wird ein Lager angemietet, mal eine Werkstatt ausgegliedert oder ganze Prozesse – oft mit Kernkompetenzen verbunden – werden nach Außen vergeben. Dabei allerdings zerfasert die Struktur und die Arbeitsabläufe entsprechen immer weniger der geforderten Effizienz. Vor allem in der Produktion wird bald sichtbar: Weiteres Wachstum braucht mehr Platz. Mit „schnell und billig“ aber werden Chancen verspielt, die dem Untenehmen eine völlig neue Zukunftsperspektive eröffnen könnten.



Auch wenn die Alltagsprobleme auf den Nägeln brennen – die Zukunftsfrage muss geklärt werden. Mit welchem Wachstum ist zu rechnen und in welchen Bereichen? Gibt es am Standort Platz für spätere Erweiterungen oder muss ein Standortwechsel in Betracht gezogen werden, bevor erneut investiert wird? Welche Logistikanforderungen müssen jetzt und in Zukunft erfüllt werden? Wie sind Produktionsabläufe zu optimieren, welche neuen und größeren Maschinen müssen Platz finden und vom Untergrund gewichtsmäßig getragen werden? Wie lassen sich die Kommunikationsprozesse verbessern? Und wichtiger denn je: Wie können die Kosten für Heizung, Kühlung und Beleuchtung auf Dauer gesenkt werden? In der Summe addieren sich alle diese Fragen zu einem zentralen Thema: Sicherung und Steigerung der Wertschöpfung. Aus jedem dieser Punkte ergeben sich reihenweise weitere Entscheidungen. Unternehmen, die über keine eigenen Bauabteilungen verfügen, sollten sich spätestens jetzt nach professioneller Hilfe umschauen. Denn alle diese Fragen sind nur ganzheitlich zu beantworten und dazu gehören Erfahrung und spezielles Know-how. „Eine gute Planung lässt sich an der Nachhaltigkeit des gesamten Gebäudes erkennen und nicht am äußeren Erscheinungsbild“, sagt dazu Markus Dosch, Geschäftsführer der FREYLER Industriebau, ein Unternehmen, das pro Jahr bei über 100 Projekten vom ganzheitlichen Beratungsansatz über die Konzeption und Planung bis zur Realisierung die mittelständischen Kunden betreut und begleitet. „Unser Projekt-Team muss zuerst das Unternehmen verstehen, bevor die Architektur das Ganze in einem attraktiven Gewand zusammenfügt“, ist das Fazit seiner Erfahrung.

Wer „schnell und billig“ bauen will, verpasst die Chance zu einer langfristigen Steigerung der Wertschöpfung. Und das kostet mehr Geld, als bei solchen Baumaßnahmen je eingespart werden kann. Weil die gründliche Bestandsaufnahme und die Bewertung der Zukunft so entscheidend sind, bietet beispielsweise FREYLER seinen Kunden Workshops an zur Ermittlung der Grundlagen, des Bedarfs und der Abläufe. Dabei werden zu einem frühen Zeitpunkt auch die Führungskräfte und vor allem die einzelnen Mitarbeiter einbezogen. Denn nur so werden die Akzeptanz des Neubaus und auch das Verständnis für die nicht erfüllbaren Wünschen bei den Mitarbeitern geschaffen. Immer wieder stehen sich bei der Planung Preis und Qualität konträr gegenüber. Oft lässt sich das Problem durch intelligente Konstruktionen, Baumaterialien oder Bauelemente lösen. Oft hilft auch die Einschätzung der langfristigen Folgekosten bei der richtigen Entscheidung. Bisweilen müssen aber auch ganz andere Lösungen gesucht werden, um ein vorgegebenes Budget einzuhalten.

In dem umfassenden Planungsprozess werden in der Regel auch schon Aussichten auf Fördermittel sichtbar. Angesichts der unendlich vielen Töpfe mit ihren leider komplizierten Bedingungen ist es gut, wenn der Planer bereits Finanzierungsfachleute im Haus hat. Gerade der Mittelstand übersieht häufig Möglichkeiten, die auf den ersten Blick gar nichts mit dem Bauen zu tun haben, wie zum Beispiel günstige Kredite für Innovationen, die ebenfalls die Investitionskosten senken. Besonders interessant sind derzeit die Fördermittel zur Steigerung der Energieeffizienz, zur CO2-Reduktion und zur Nutzung erneuerbarer Energien. Damit lassen sich die Zinsaufwendungen für diese wichtigen Investitionen mindern und das Unternehmen entgeht auf Dauer den steigenden Preisen für Öl, Gas und Strom.

Das komplexe Angebot „Bau einer Produktionshalle“ ist im Detail ohne ausreichende Bauerfahrung nicht zu bewerten. Gerade wegen der Vielfalt der Anforderungen, die alle miteinander vernetzt sind, empfiehlt sich ein Partner, der möglichst von der Standortanalyse über die Finanzierung, Planung und Ausschreibung bis zur Projektleitung alles aus einer Hand bietet. Sind diese Kompetenzen unter dem gleichen Dach, werden wesentliche Schnittstellen entschärft. Was deshalb bei der Partnersuche vor allem zählt, sind Empfehlungen und Referenzen. Dabei sollte auch der Kontakt zu ehemaligen Kunden des Anbieters hergestellt werden, denn wer nichts zu verbergen hat, muss solche Gespräche nicht fürchten. In der letzten Konsequenz empfiehlt Markus Dosch dem mittelständischen Unternehmer, von seinem Baupartner genau das zu verlangen, was das eigene Unternehmen täglich leisten muss: eine ganzheitliche Beratung im Sinne der Nachhaltigkeit, Transparenz, zuverlässige Qualität, Termintreue, Flexibilität, ein glaubwürdiges Preis-Leistungsverhältnis und leidenschaftliches Engagement.

Einen raschen Überblick über die FREYLER Unternehmensgruppe erhalten Sie auch auf www.freyler.de.

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