(openPR) Die Deutschen Adrian Rosada und Danny Ecker sorgten für ein packendes Show-Down im Finale des Magic Grand Prix im Disneyland Paris.
Berlin, 13. November 2009. Vom 7. bis 8. November 2009 reisten 1.961 Magic-Spieler zum Grand Prix Paris mit nur einem Ziel vor Augen: den Titel! Der Weg ins Finale war steinig, denn zuerst mussten insgesamt 6.767 Spiele und 19 Runden überstanden werden. Am Ende der nervenaufreibenden Duelle konnte sich ein Magic-Spieler aus Deutschland durchsetzen und den Titel sichern: der Berliner Adrian Rosado. Er beherrschte das Turnier gemeinsam mit den vier Deutschen Danny Ecker (Platz 2), Lino Burgold (Platz 3), Herbert Engleitner (Platz 5) und Bernd Brendemühl (Platz 6). Niels Viaene (Platz 4), Jeremi Dezani (Platz 7) und Gonzague Allouchery (Platz 8) komplettieren die acht erfolgreichsten Spieler beim Grand Prix in Frankreich.
Das Turnierwochenende in Paris war überwältigend. Noch nie haben so viele Spiele aus der ganzen Welt die Magic-Karten zum Qualmen gebracht. Absolute Hochspannung, starke Decks und viele neue Gesichter sorgten für beste Stimmung im Disneyland Paris.
Bevor die Top 16 der Magic-Spieler zur Weltmeisterschaft, der Pro Tour in San Diego, wieder aufeinander treffen, muss zuerst der Grand Prix Minniapolis gemeistert werden. Dort werden sich alle Magic Profi-Spieler erneut den Herausforderern aus aller Welt stellen und beweisen müssen, dass sie ihrer Titelrolle gerecht werden.
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