(openPR) Berlin, 02. November 2004
Voraussichtlich am 09. November 2004 veröffentlicht die Mozilla Foundation offiziell Firefox 1.0, den neuen Open Source Browser für ein schnelles und sicheres Surfen. Die Open Source Community unterstützt diese Markteinführung mit einer durch Spenden finanzierten Werbekampagne. In einer großen deutschen Tageszeitung wird zur Feier der Veröffentlichung von Firefox 1.0 eine ganzseitige Anzeige mit den Namen aller Spender erscheinen. Unter www.firefox-kommt.de können Privatleute und Firmen mitspenden und die Werbeaktion nun auch in Deutschland unterstützen.
Die Mozilla Foundation, ein Teil der Open Source Community, präsentiert den neuen kostenlosen Web-Browser Firefox. Dieser Browser gilt bei Vielen als der derzeit schnellste und beste seiner Art und wird dem Internet Explorer von Microsoft sicherlich deutlich Marktanteile abnehmen. Da die Mozilla-Entwickler selbst nur sehr begrenzte Möglichkeiten haben, diese Markteinführung zu unterstützen, hat die Open Source Community dazu aufgerufen, weltweit Spendenaktionen durchzuführen, um damit Werbeanzeigen in großen Tageszeitungen zu finanzieren. Die amerikanische Initiative spreadfirefox (www.spreadfirefox.com) hat sich zum Ziel gesetzt, eine Anzeige in der New York Times zu schalten. Der Zuspruch zu dieser Aktion war überwältigend und hat gezeigt, wie viele Anhänger der noch gar nicht offiziell erschienene Browser weltweit bereits hat.
Der europäische Mozilla-Verband „Mozilla Europe“ hat diese Idee aufgegriffen und führt nun in Deutschland zusammen mit der Berliner skilldeal AG eine ähnliche Aktion durch. Dafür wurde die deutschsprachige Website http://www.firefox-kommt.de ins Leben gerufen. Ziel soll eine ganzseitige Anzeige in einer großen deutschen Tageszeitung sein. Als Besonderheit haben sich die Initiatoren nicht auf eine Tageszeitung festgelegt: „Ich glaube, es entspricht dem Geist von Freier Software, dass die Teilnehmer dieser Spendenaktion selbst entscheiden können, in welcher Tageszeitung die Anzeige geschaltet wird“, so Tristan Nitot, Präsident von Mozilla Europe.
Als besonderer Anreiz werden, genau wie bei der amerikanischen Aktion, alle Namen der Spender in der Anzeige genannt. „Wir möchten damit zeigen, dass hinter der Aktion und damit hinter dem Produkt Firefox viele begeisterte Menschen stehen“, so Michael Bona, Vorstand der skilldeal AG und treibende Kraft hinter der Aktion.
Weitere Informationen zu www.firefox-kommt.de unter:
E-Mail:
web: http://www.firefox-kommt.de
Über Mozilla Europe:
Von langjährigen Mozilla-Mitwirkenden aus verschiedenen europäischen Ländern im Januar 2004 gegründet, bemüht sich Mozilla Europe um die Förderung und Entwicklung des Open Source Mozilla-Projektes. Mozilla Europe hat seinen Sitz in Paris, Frankreich.
Weitere Informationen zu Mozilla Europe unter:
http://www.mozilla-europe.org








