(openPR) Internationaler Doppelabschluss, jeweils zwei Jahre Studium im In- und Ausland mit integrierten Praxissemestern, fundierte wissenschaftliche Ausbildung, multinationale Studentengruppen oder die Vermittlung von interkultureller Kompetenz – diese einzigartigen Qualifikationen bietet der Studiengang BSc International Management der ESB Business School Reutlingen als Teil des International Partnership of Business Schools (IPBS) seit drei Jahrzehnten. Am 6. November feierte das Hochschulnetzwerk in der Aula der Hochschule Reutlingen mit mehr als 300 Gästen seinen 30. Geburtstag. Es bietet an neun Hochschulen aus acht Ländern integrierte bi-nationale Bachelorstudiengänge sowie einen Mas-terstudiengang in International Management an. Die Studienprogramme genießen seit vielen Jahren, u.a. in Rankings, eine exzellente nationale und internationale Reputation. Am Netzwerk IPBS sind neben der ESB Reutlingen Hochschulen in Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Mexiko, Spanien und den USA beteiligt. Mit mehr 2000 Studierenden ist es das größte Hochschulkooperationsprogramm in Europa.
„IPBS stellt im Grunde einen Verbund aus neun Partnern dar, welcher einer internationalen Hochschule mit neun Standorten gleicht“, erklärt Prof. Dr. Christoph Binder, Managing Director IPBS, das Prinzip des Hochschulnetzwerkes. Die Umsetzung vereinbarter Strukturen, nationaler Besonderheiten und Regelungen innerhalb der einzelnen Institutionen erfordere ein hohes Maß an Engagement, Flexibilität und Kooperationsbereitschaft der einzelnen Hochschulen, betont Binder, der auch Studiengangsleiter des deutsch-französischen IPBS-Studienganges an der ESB Reutlingen ist. Auch nach 30 Jahren arbeiten die Dekane und Studiengangsleiter stets an der Weiterentwicklung des Netzwerkes, um auch in Zukunft einen Spitzenplatz in der internationalen Managerausbildung einnehmen zu können. „In den nächsten Jahren ist die Expansion des Netzwerkes nach Osteuropa, Asien und Südamerika geplant“, berichtet der Dekan der ESB Reutlingen, Prof. Dr. Ottmar Schneck. Die Struktur der IPBS-Studienprogramme sei auch eine Option für andere Studiengänge der Business School, beispielsweise im Wirtschaftsingenieurwesen, so Schneck. Die internationale Akkreditierung der Studiengänge durch die European Foundation for Management Development (efmd) und ihrem Gütesiegel EQUIS oder der Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) ist ein weiteres wichtiges Ziel.
Außergewöhnlich ist nicht nur der Einsatz der Professoren und Mitarbeiter, sondern auch das Engagement der Studierenden. Die Studenten beschäftigen sich in ihrem Studium nicht nur mit internationalem Management und erwerben Berufserfahrung durch Praktika, sondern er-leben durch die Organisation und Durchführung von studentischen Projekten in multinationalen Teams wie Firmenmessen, Workshops mit Firmenvertretern, Sportveranstaltungen, Einführungsveranstaltungen für Erstsemester, Kulturveranstaltungen oder sozialen Projekten gefragte Qualifikationen wie Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent und Toleranz. „Dieser ESB-Spirit steht für Elite im positiven Sinn“, hebt Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Niess hervor. Diese Art der Bildung fördere Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten, die durch ihre Kreativität und innovativen Ideen Unternehmen voranbringen würden, macht Dr. Wolfgang Epp, Hauptgeschäftsführer der IHK Reutlingen deutlich. Dementsprechend begeht sind die Absolventen am internationalen Arbeitsmarkt. Die Mehrzahl der Studenten erhält trotz der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise vor Abschluss ihres Studiums ein Jobangebot.











