(openPR) Als Burnout bezeichnet man einen Zustand dauerhafter emotionaler Erschöpfung, der in nahezu jedem Alter und in jeder sozialen Gruppe auftritt – bei Schülern und Unternehmern ebenso wie bei Hausfrauen und Rentnern. Der Begriff wurde von dem Englischen „to burn out“ abgeleitet und bedeutet „ausbrennen“.
Das Burnout-Syndrom umfasst eine Vielfalt von Symptomen, zu denen sowohl Kopfschmerzen, Ess- und Schlafstörungen als auch Magen- und Darmbeschwerden gehören. Viele Betroffene wenden sich zuerst an den Hausarzt, doch auf Grund der vielen verschiedenen Symptome ist es für diesen oft schwierig, die richtige Diagnose zu stellen. Bei der Diagnose des Burnout-Syndroms müssen neben den Symptomen vor allem auch das Arbeitsumfeld und die gesellschaftliche Situation genauer betrachtet werden – denn besonders der Leistungsdruck und die Arbeitsbelastung haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
Das Burnout entwickelt sich langsam. Betroffene sind häufig auch Menschen in leitenden, sozialen oder pflegenden Berufen. Diese Menschen stellen an sich selbst oft hohe Anforderungen und erleben Rückschläge als besonders starke Frustration – der Beginn der Erkrankung. Es folgen die absolute Konzentration auf den Job und ein unbewusster sozialer Rückzug. Die Wochenenden werden durchgearbeitet, neben dem Beruf gibt es wenig anderes und der Erkrankte lässt sich selbst keine Zeit, sich zu erholen. Diese permanente Überforderung wirkt sich nicht nur negativ auf das Sozialleben aus, sondern auch auf den eigenen Körper: es kommt zu Verspannungen, Kopfschmerzen sowie Magen- und Darmproblemen, aber auch zu Schlafstörungen, Depressionen und Angstzuständen.
Daher sollte man genau auf seine Gefühle achten. Denn wenn man keinen Spaß mehr an der Arbeit hat, wenn das Leben freudlos und eng wird, können das bereits die ersten Alarmsignale sein. Es besteht die Gefahr nicht nur den Kontakt zu anderen Menschen, sondern auch zu sich selbst zu verlieren.
Um das innere Gleichgewicht wieder zu finden, ist es wichtig die richtige Therapieform zu finden um wieder ein aktives Leben führen zu können.
Eine in Deutschland unterschätzte Therapieform ist die Hypnosetherapie. Die Hypnosetherapie gehört laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) bei vielen chronischen und akuten Krankheiten zu den bevorzugten Therapiemethoden. Bereits 1955 wurde in den USA die Hypnosetherapie wissenschaftlich anerkannt – in Deutschland erst 2006.
Eine Weiterentwicklung der Hypnosetherapie ist die von Marianne und Herbert Schraps entwickelte Kreativhypnose. Es handelt sich hierbei um eine schnell wirkende Akut- und Präventivmassnahme. Bewährt hat sich die Kreativhypnose unter anderem auch im Bereich der Stressreduktion, der Schmerztherapie, der Trauma – und Suchttherapie. Der Kreativität des eigenen Unbewussten sind keine Grenzen gesetzt.
Ausführliche weitere Informationen finden Sie unter: www.trancemed.de – Tel: 05207-924281.








