(openPR) In vielen Unternehmen wächst die Zahl der IT-Systeme kontinuierlich. Auf jedem dieser Systeme gibt es einen Superuser-Account, der nicht durch bewährte Mechanismen für starke Authentifikation geschützt werden kann. Es erfordert lediglich ein Passwort, bevor administrative Tätigkeiten mit hohen Privilegien zugelassen werden.
Enterprise Random Password Manager (ERPM) löst diese Sicherheitsproblematik durch unternehmensweite Ermittlung, Speicherung, Änderung und Überwachung aller Passwörter von lokalen, Domänen- und Prozessaccounts. Die IBV Informatik, Spezialist für IT Security und IT Automation, gibt die Zertifizierung von ERPM innerhalb des „Novell Ready Application Compatibility“-Programms bekannt.
Enterprise Random Password Manager unterstützt nun neben Microsoft- und LDAP-Verzeichnisdiensten auch Novell eDirectory. „Wir sehen in der Praxis das grosse Vertrauen der Anwender in Novell eDirectory. Novell eDirectory bildet den Kern Ihres täglichen Betriebs.“, so Philip Lieberman, Gründer und CEO von Lieberman Software. „Das Problem der privilegierten Accounts wird im eDirectory jedoch nicht von alleine gelöst. Wir bieten mit ERPM die Lösung, mittels dem Novell-Kunden grössere Kontrolle über ihre privilegierten Accounts erhalten und benötigte, jedoch meist nicht vorhandene Kontrollmechanismen für Compliance-Zwecke einrichten können.“
Der Unterschied zwischen ERPM und Drittanbieter-Lösungen in diesem Umfeld ist, dass Enterprise Random Password Manager permanent mit dem eDirectory kommuniziert und dieses zur Echtzeit-Authentifizierung sowie zur Zugriffskontrolle nutzt. Weitere Produkte, die lediglich einen manuellen Snapshots eines kleinen Teils der Informationen im eDirectory erstellen, nutzen nicht das volle Potential des eDirectory – und zudem sind die Informationen in den Datenbanken oftmals veraltet oder unvollständig. Da ERPM mehrere Plattformen unterstützt, können Anwender bei Bedarf Informationen aus weiteren, parallel betriebenen Verzeichnisdiensten ermitteln.
„Unternehmen haben in der Regel mehr als ein Verzeichnis zur Speicherung Ihrer Identitäten im Einsatz.“, sagt Jay Roxe, Director of Product Marketing für Identity und Security Management bei Novell. „Lösungen, die das Passwort Management zwischen unterschiedlichen Identitätsspeichern vereinfachen, mindern die Sicherheitsrisiken und legen den Grundstein für die Einhaltung interner und externer Sicherheitsmandate und –regularien.“
Weitere Informationen erhalten Leser unter http://www.ibvinfo.com/beyondtrust






