(openPR) Hamburg 05.11.2009 - Der Bedarf und das Angebot an Kinderschutzsoftware und Kinderportalen ist groß. Aber offenbar fehlt allen bestehenden Lösungen etwas, da bisher weder Eltern noch Kinder überzeugt werden konnten. Laut Eurobarometer „Safer Internet“ vom Dezember 2008 wünschen sich 80% der Eltern bessere Kindersoftware. Aber warum brauchen wir noch ein Kinderportal? Weil 104 anklickbare Elemente auf der Homepage des in Deutschland führenden Kinderportals zu viel sind. Im Bereich der Internet-Kommunikation für soziale Kinder-Netzwerke fehlen Angebote komplett.
Die Angebote von Dipty wurden am 01.11.2009 unter www.dipty.de live geschaltet. Dipty bietet zwei Bereiche: eine Suchmaschine (offen) und den Dipty-Club. Dipty bietet erprobte Konzepte von Google und Facebook aus der Welt der Erwachsenen für Kinder adaptiert an. Das Angebot hat seinem Leitgedanken folgend ein einfaches Layout und bietet einfache Dienste. Dipty versucht nicht noch ein weiteres Kinderportal mit möglichst viel kreativem eigenen Inhalt zu sein. Dipty liefert moderne Internet-Infrastruktur für Kinder, nämlich Gugeln für Kinder plus einem sicheren sozialen Netzwerk.
Nach der Startphase sind weitere Module geplant wie z.B. einstellbare Surfzeiten, virtuelle Klassenräume, kommentiertes Verzeichnis für Online-Spiele, Bewertung und Kommentierung der Webseiten durch Kinder und Eltern.
Die Ausgangssituation
Bis heute gibt es zahlreiche Ansätze, Kinder am Computer und beim Surfen im Internet zu schützen und zu unterstützen. Diese Lösungen reichen von inzwischen staatlich geförderten Programmen wie „Blinde Kuh“ bis hin zu Industrieprojekten der FSK à la „FragFinn“. Aber weder gibt es einen echten kindgerechten Computer (neben dem OLPC), noch hat sich eine dieser Lösungen auch nur ansatzweise am Markt etabliert. Der Bekanntheitsgrad der Schutz-Lösungen ist in nicht technisch orientierten Haushalten sehr gering. In den Haushalten mit einem computeraffinen Elternteil, wird, zumindest in Gedanken, lieber alles selbst gemacht. Es gibt also auf der einen Seite einen bisher nicht befriedigten sehr großen Bedarf nach einer Kinderlösung am Markt (lt. Eurobarometer „Safer Internet“ Dezember 2008 wünschen sich 80% der Eltern bessere Kindersoftware), aber auf der anderen Seite trotzdem offenbar Schwierigkeiten, so eine Lösung erfolgreich auf dem Markt zu platzieren. Insbesondere Eltern haben das sichere Gefühl, dass so etwas fehlt. Aber niemand weiß, warum die bisherigen Projekte nicht erfolgreich sind. Offensichtlich fehlt eine zeitgemäße Lösung mit einem modernen und internetbasierten Technik- und Vertriebs-Konzept analog zu ebay oder Google. Denn alle bisherigen Lösungen lassen genau das vermissen.
Der Leitgedanke
Der Leitgedanke bei Dipty ist es nicht, eine eigene möglichst bunte und niedliche Welt für Kinder auf Computern zu schaffen. Dipty soll die Komplexität des Umgangs mit Computern und die Gefahren beim Bewegen im Internet reduzieren und die Kinder an die reale Welt heranführen. Die Kinder sollen in einer vereinfachten aber nicht völlig anderen Umgebung den Umgang mit dem Medium Computer lernen. Und natürlich sollen die Kinder lernen und spielen – mit und auf dem Computer. Aber nicht stundenlang „Jump and Run“-Spiele oder „Ego-Shooter“.
Warum noch ein Kinderportal?
Weil aus unserer Sicht 104 anklickbare Elemente auf der Homepage eines in Deutschland führenden Kinderportals ganz einfach zu viel sind. Ganz zu schweigen von der Zahl der dort verwendeten Farben. Und im Bereich der Internet-Kommunikation für soziale Kinder-Netzwerke fehlen Angebote komplett. Dipty bietet erprobte Konzepte von Google und Facebook aus der Welt der Erwachsenen für Kinder adaptiert an. Dipty hat seinem Leitgedanken folgend ein einfaches Layout und bietet einfache Dienste. Dipty versucht nicht noch ein weiteres Kinderportal mit möglichst viel kreativem, eigenem Inhalt zu sein. Dipty liefert moderne Internet-Infrastruktur für Kinder, nämlich Gugeln für Kinder plus einem sicheren sozialen Netzwerk für Kinder.
Was ist Dipty?
Dipty ist eine Suchmaschine für Kinder-Webseiten, die ähnlich wie Google funktioniert aber kindgerecht vereinfacht ist und nur Seiten einer redaktionell gepflegten Liste von Internetadressen (Whitelist) angezeigt.
Was ist der Dipty-Club?
Der Dipty-Club ist ein kostenpflichtiges (30 € pro Jahr) soziales Netzwerk für Kinder, in dem Eltern, Lehrer und Kinder, anders als in den üblichen Netzwerken, geschützt sind. Die Dienste des Dipty-Club sind im Einzelnen: Sicherer Surf-Raum (Proxy), Verwaltung der Kontakte (Freunde), Internetverzeichnis, Lesezeichen, Elektronische Nachrichten, Bilderalben, Poesiealben
Geplante Weiterentwicklungen
Einstellbare Surfzeiten, Virtuelle Klassenräume, Kommentiertes Verzeichnis für Online-Spiele, Fernseh-, Radio- und Podcast-Programmübersicht, Bewertung und Kommentierung der Webseiten durch Kinder und Eltern, Dipty in anderen Sprachen, Dipty als OpenID-Provider für Kinder-Webseiten
Über uns
Das technische Kern-Team hinter Dipty besteht aus drei Mitstreitern die zusammen rund 45 Jahre (im Jahr 2009) Internet-Erfahrung mitbringen. Ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit aus der Historie dient heute beim Burda-Konzern als Basistechnologie aller Internetauftritte. Hinzu kommen weitere redaktionelle Mitstreiter, die unter anderem die zahlreichen Einträge der Whitelist pflegen und erweitern.
Schlagwörter
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Pressematerialien
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