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Monuta: Vorstellungen von der eigenen Bestattung verändern sich

02.11.200913:20 UhrKunst & Kultur

(openPR) Neben dem Gedenken an Verstorbene könnte der November auch Gelegenheit bieten, sich einmal mit dem eigenen Ableben zu beschäftigen. Gerade jüngere Menschen haben mittlerweile eine Vorstellung davon, wie ihre eigene Beerdigung einmal aussehen soll. Dieses Bild weicht jedoch zunehmend von den traditionellen Beerdigungsritualen ab.



Düsseldorf, 2. November 2009 – Der November gilt im Volksmund auch als der ‚Totenmonat‘. Mit Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag bietet er zahlreiche kirchliche Feiertage, um Verstorbenen zu gedenken.

„Der trübste Monat des Jahres kann auch Gelegenheit bieten, sich mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen“, sagt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Noch scheuen viele Menschen davor, sich mit dem eigenen Ableben zu beschäftigen. Der Wunsch nach Selbstbestimmung und Individualität besteht jedoch zunehmend nicht mehr nur bis zum Lebensende, sondern auch darüber hinaus. Immer mehr Menschen, vor allem jüngere, wollen bei der eigenen Beerdigung auch die eigenen Wünsche berücksichtigt wissen. Je jünger die Person ist, umso mehr steigt auch die Bereitschaft, sich von traditionellen Ritualen abzuwenden. Stattdessen soll die Beerdigung das eigene Leben widerspiegeln. So ergeben sich Fragen wie: Wie und an welchem Ort möchte ich bestattet werden? Welche Musik soll während der Trauerfeier gespielt werden? Kaltes Buffet oder Kaffee und Kuchen? Welcher Text soll auf dem Grab- oder Gedenkstein stehen? „Wenn Sterben, Tod und Trauer als wesentlicher Bestandteil des eigenen Lebens, der eigenen Identität akzeptiert werden, dann ergeben sich fast zwangsläufig auch neue kulturelle Formen und Rituale“, sagt Kultur- und Sozialhistoriker Norbert Fischer, Professor an der Universität Hamburg.
Die bislang vorherrschende Verdrängung des Todes in Deutschland weicht mittlerweile nach und nach einer differenzierten und selbstbestimmten Sicht- und Handlungsweise. Ein Beispiel für diese neue Umgangsweise mit dem Tod ist auch die öffentliche Diskussion von Patientenverfügungen. Die Themen Tod und Sterben sind mittlerweile keine Tabuthemen mehr.

Vorbild Niederlande
In den Niederlanden geht man schon seit Jahren sehr offen mit dem Tod um. Jeder Dritte beschäftigt sich dort bereits im Rahmen einer Trauerfallvorsorge mit dem eigenen Ableben. Damit stellen die Niederländer wieder einmal ihre Fähigkeit unter Beweis, auch schwierige und belastende Themen nicht zu verdecken, sondern sich aktiv damit auseinanderzusetzen. Mit dem Ergebnis, dass von Standardbeerdigungen in den Niederlanden kaum mehr die Rede sein kann. „Die stark kundenorientierten Krematorien – egal, ob privat oder kommunal – bieten ein wesentlich breiteres Dienstleistungsangebot als hierzulande“, sagt Fischer. „Wer will, kann die Trauerfeier von Bongo-Trommeln oder Multimedia-Technik, lauter Rock- oder leiser Harfenmusik, aber auch von einer Laser-Show begleiten lassen. Zur Beisetzung stehen sowohl Urnenhaine und Kolumbarien als auch ansprechend gestaltete Aschenstreuwiesen bereit. Wer will, kann sogar seine Harley mit ins Grab nehmen. In den Niederlanden werden der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. In Deutschland steht der Kreativität häufig noch eine Art Friedhofsbürokratie im Wege.“

Vorsorge schafft Raum für Trauer
„Auch in Deutschland können Verbraucher für den Fall der Fälle vorsorgen“, sagt Capellmann. „Bei der Auswahl einer Trauerfallvorsorge sollte jedoch darauf geachtet werden, dass sie nicht nur die Beerdigungskosten abdeckt. Eine gute Versicherung versteht sich auch als Treuhänder und bietet damit erst die vollständige Entlastung der Hinterbliebenen. Das schafft Raum und Zeit für Trauer.“ Ein Todesfall stellt für Angehörige einen Zustand dar, in dem organisatorische Entscheidungen sehr schwer fallen. Durch eine Trauerfallvorsorge kann die Situation erheblich vereinfacht werden.

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