(openPR) Wiesbaden punktet mit hoher Kaufkraft und hohem Wohlstandsniveau. So verfügt durchschnittlich jeder Einwohner in Wiesbaden über eine Kaufkraft von 21.673 Euro. Das ist ein bemerkenswerter Rang 3 bei einem Mittelwert von 18.756 Euro im aktuellen INSM-WiWo-Städte-Ranking.
Das sechste wissenschaftlichen Städte-Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der WirtschaftsWoche (WiWo) untersuchte 50 deutsche Großstädte in Hinblick auf zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Bruttoinlandsprodukt und Investitionsquote. Insgesamt belegt Wiesbaden mit 109,8 Punkten Platz 10 von den insgesamt 50 untersuchten Großstädten.
Bei der Einkommenssteuerkraft nahm Wiesbaden 2007 mit 454 Euro je Einwohner einen hervorragenden Rang 2 ein - direkt hinter München. Das Bruttoinlandsprodukt erreichte 2008 einen Wert von 49.613 Euro je Einwohner. Im Durchschnitt lag die Wirtschaftsleistung je Einwohner nur bei 38.171 Euro. Damit kommt Wiesbaden auf Platz 8. Auch erlebte die Landeshauptstadt in der Zeit von 2003 bis 2008 einen Einwohner-Zuwachs von 1,7 Prozent. Im Durchschnitt aller untersuchten Städte wuchs die Einwohnerzahl dagegen nur um 0,4 Prozent.
Andreas Scheidt und Andreas Schreiner, Regionaldirektoren RE/MAX Deutschland Mitte mit Sitz in Wiesbaden, unterstreichen die Standortvorteile der hessischen Landeshauptstadt: „Das Städte-Ranking belegt nachweislich, dass Wiesbaden ein erstklassiger Standort für Immobilien ist. Dabei spielt nicht nur die hohe Kauf- und Einkommenssteuerkraft der Bevölkerung eine Rolle, sondern auch die ausgezeichnete Infrastruktur und die bauliche Attraktivität der Stadt. So findet man in Wiesbaden - für westdeutsche Innenstädte eine Besonderheit - noch eine großflächig zusammenhängende prächtige Architektur der Gründerzeit. Das alles gemeinsam macht Wiesbaden zu einem nachgefragten Standort für Immobilien.“
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