(openPR) Wien, 28. Oktober 2009. - Die im Frankfurter Börsensegment General Standard notierte Plaut Aktiengesellschaft (PUT2; ISIN: AT0000A02Z18; WKN: A0LCDP) gibt die konsolidierten Zahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2009 bekannt: Umsatz: 6,4 Mio. Euro, EBIT: 0,5 Mio. Euro, EBIT-Marge: 7,5 Prozent.
Im dritten Quartal 2009 konnte trotz des herausfordernden Umfelds und bei gleichzeitiger Investitionszurückhaltung der Unternehmen ein Umsatz von 6,4 Mio. Euro (VJ: 7,7 Mio. Euro) erreicht werden. Im Vergleich zu den zwei vorangegangenen Quartalen konnte damit der Umsatz gesteigert werden. Der kumulierte Umsatz der ersten neun Monate beträgt rund 18,6 Mio. Euro (VJ: rund 20,9 Mio. Euro).
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beläuft sich auf 483.000 Euro (VJ: 599.000 Euro). Damit konnte Plaut die EBIT-Marge gegenüber den beiden Vorquartalen auf rund 7,5 Prozent steigern und deutlich erhöhen. In den ersten neun Monaten wurde ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 947.000 Euro (VJ: rund 1,7 Mio. Euro) erzielt. Durch das im dritten Quartal erzielte Ergebnis konnte das EBIT des ersten Halbjahres von 464.000 Euro mehr als verdoppelt werden.
Unter dem Gesichtspunkt der realwirtschaftlichen Entwicklungen in 2009 in der DACH- und CEE Region (jeweils rund fünf Prozent erwarteter BIP-Rückgang in 2009, Quelle: IMF, Oktober 2009) sind die in 2009 erzielten Ergebnisse durchaus passabel. Dennoch möchte sich die IT-Consulting Gruppe damit nicht zufrieden geben und setzt weiterhin auf eine Verstärkung des Vertriebs. Im dritten Quartal wurden daher weitere Vertriebsressourcen für den lokalen aber auch internationalen Verkauf rekrutiert.
Nachdem die wirtschaftlichen Prognosen für 2010 und die folgenden Jahre wieder von einem Wachstum ausgehen, wobei die prognostizierten Wachstumsraten in der CEE-Region deutlich höher als in der DACH-Region sind (prognostiziertes Wachstum in der CEE-Region: 1,8 % in 2010 und 3,8 % in 2011; Quelle: IMF, Oktober 2009) möchte Plaut neben den Aktivitäten in den bestehenden Märkten auch die regionale Expansion wieder in Angriff nehmen. „Aufgrund der derzeitigen leichten Anzeichen einer Wirtschaftsstabilisierung wollen wir wieder die Fühler zur Evaluierung neuer Märkte ausstrecken, und die angepeilte Expansion innerhalb Osteuropas weiter vorantreiben“, so Vorstand Johann Grafl.



