(openPR) Mehr-, Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäuser bleiben weiterhin gefragt. Gerade der Umstand, dass zu den Familien mit zumindest einem Gutverdiener auch noch Kapital von beiden Elternpaaren (die häufig um die 60 sind und damit zu dem Jahrgang gehören, die ausreichend vorgesorgt haben) zufließt, macht dieses Marktsegment besonders nachfragestark. Gewünscht werden häufig zentrale Wohnlagen in U-Bahn Nähe, sowie ruhige, grüne Stadtrandlagen in Tempo 30 Zonen. Bei der Zielgruppe Familien mit Kindern wird auch häufig das Thema Schulqualität mit in die Waagschale geworfen. Ehepaare ohne Kinder kaufen im Gegensatz dazu auch mal Objekte mit gegenteiliger Ausrichtung, d.h. mit eher schlechter Anbindung in teilweise ländlichen Regionen, dafür aber bei gleichem Preis wie in der Stadt mit größeren Grundstückgrößen. Ganz generell hat durch die Diskussion um den Energieverbrauch die Nachfrage nach neueren Häusern, mit besseren Wärmedämmwerten, zugenommen.






















