(openPR) Die HVG GmbH schafft mit Gardenlounges und Rasensofas städtische Natur-Oasen. Datteln, Oktober 2009. Öffentliche Plätze sind eine anspruchsvolle Herausforderung für professionelle Grünflächenmanager: die HVG – Haus Vogelsang GmbH, ein Unternehmen der Evonik Industries – ist unter anderem darauf spezialisiert, mit gärtnerischen Mitteln urbane Räume individuell durch neue Funktionen und Qualitäten aufzuwerten. Mit Konzepten wie der “Gardenlounge“ und dem “Rasensofa“ präsentieren
die Landschaftsgestalter der HVG zwei innovative Antworten auf die Nachfrage nach erlebbaren, flexiblen Grünflächen im städtischen Umfeld. Die Gardenlounge bietet Landschaftsarchitektur der gehobenen Art. Hierbei handelt es sich um individuell gestaltbare Rasen-Sitzzylinder, die aus Mutterboden modelliert werden und durch eine Rollrasenauflage eine einladende Sitzfläche bieten. Gerade im urbanen Umfeld ist der Wunsch nach entspannenden Oasen besonders groß: auf dem Kunst-Campus an der Berliner Heidestrasse entwickelten die Landschaftsarchitekten der HVG im Auftrag der Vivico Real Estate eine Gardenlounge aus 13 Sitz-Zylindern, die von Besuchern der umliegenden Galerien und Museen als Ruhezonen genutzt wurden. Grünes Mobiliar auf grauem Asphalt. Mit dem Rasensofa entwickelten die Grünflächenmanager grüne, lebendige Sitzmöbel statt trister Stadtbänke. Beim wohl größten „Open-Air-Wohnzimmer“ aller Zeiten im Rahmen des Projekts „Stadt ! statt Stube. Duisburger Tapetenwechsel“ beteiligte sich die HVG mit einer natürlichen Ausgabe des Wohnzimmer-Herzstücks schlechthin: einem Rasen-Sofa. Dafür wurde ein Zweisitzer-Rohling aus Maschendraht und Holz konstruiert und mit rd. 2000 Ballenpflanzen sowie Naturrasen zum lebendigen, grünen Sitzmobiliar gestaltet, das die Passanten zu einer erholsamen Rast einlädt. Beide Konzepte haben in der Umsetzung ihre flexible Einsatzfähigkeit und
Belastbarkeit ebenso unter Beweis gestellt wie die Tatsache, dass sie Jung
und Alt gleichermaßen ansprechen. Dass es im öffentlichen Bereich großen Bedarf an außergewöhnlichen und vor allem wirtschaftlichen Grün-Konzepten neben dem klassischen Leistungsportfolio gibt, hat die große positive Resonanz beider Aktionen gezeigt. Gardenlounge und Rasensofa im Innenraum ermöglichen grüne Erlebnisqualität – saisonunabhängig. Nach diesem kreativen und erfolgreichen Sommer freuen sich die Grünflächenmanager nun auf neue Herausforderungen in der kälteren Jahreszeit. Denn: Auch im regensicheren Innenraum sind Gardenlounge und Rasensofas natürliche, komfortable Blickfänger, die dem jeweiligen Umfeld – ob in Einkaufszentren, Museen, Unternehmen und anderen öffentlichen Räumen – neue Erlebnisqualität verleihen. Je nach Einsatz können beide Konzepte ein eigenständiges Erlebnis oder eine gelungene Abrundung darstellen, so Ulli Pinick, zuständiger Landschaftsarchitekt der HVG und Entwickler der Gardenlounge: „Es werden ständig weitere Kombinationen angestrebt; die Sitz-Zylinder haben wir beispielsweise schon mit Lichteffekten bestrahlt, denkbar sind aber auch Varianten mit Sound, Vibration im Boden, Projektionen von Filmen, Bildern oder interaktiven Videos.“ Der Aufwand dafür ist laut Pinick überschaubar: „Vorab ist ca. eine Woche Planungszeit nötig, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und individuellen Kundenwünschen. Bei 13 Sitzzylindern etwa kann der Aufbau in nur 4 Tagen erfolgen.“













