(openPR) Arbeitsbühnen, der Name verrät es ja schon, sind zum Arbeiten da, aber manchmal eben auch nicht. Beim German Bowl XXXI, dem Endspiel der German Football League um die Deutsche Meisterschaft am 3. Oktober 2009 in der Commerzbank Arena in Frankfurt, war die Lkw Bühne Wumag WT 450 des GL Verleih einfach nur zum Vergnügen da. Die Cheerleader deklarierten sie zur Showbühne und posierten im Korb der Hubarbeitsbühne (s. Foto) - anschließend machten sie sich einen Spaß daraus, von sachkundigem Personal auf 45 Meter raufgefahren zu werden, just for fun. Dem sachkundigen Personal wiederum machte es Spaß, statt wie üblicherweise männliche Arbeitskräfte und -material mal vier girls gen Himmel zu fahren. Auch just for fun.
Pre- Game- Power- Party
Die Sportart American Football kommt ja bekanntermaßen aus Amerika. Deshalb ist das Geschehen neben und vor dem Spiel von reichlich Show umgeben. Die große Pre-Game-Power-Party für große und kleine Fans startete um 14:00 Uhr auf den Vorfeldern der Commerzbank-Arena. Neben Hüpfburg und Quarterback- Challenge für die Kleinen gab es ein abwechslungsreiches Programm auf der Power- Party- Bühne. Queensberry, Georg Becker und Seven Hell heizten den Fans musikalisch ein. Hunderte von Cheerleadern tanzten die komplette Zeit über, schlugen Rad und bauten menschliche Türme. Betreut wurden sie von Kimberly Cole aus Los Angeles, ehemals Dance Team Director der Frankfurt Galaxy. Drei Jahre lang war sie Tänzerin im NBA Team der Los Angeles Clippers, zudem ist sie bereits in mehreren Musikvideos und Werbespots aufgetreten. Für Pop- Superstar PINK tanzte sie im Video zum Nummer 1 Hit "Get the Party started" – den unter Dreißigjährigen sagt das was. Hier ist wirklich immer Stimmung. Das Ganze moderiert von „the voice“ Werner Reinke, langjähriger Stadionsprecher und Party- Moderator der legendären Frankfurt Galaxy. Der nahm nach neun Jahren Abstinenz wieder mal das Mikro in die Hand. Und wer dann noch nicht genug hatte, konnte sich mit American Food -Ständen und XXL- Drinks Abkühlung verschaffen.
Zu „Drumherum“ gehören natürlich auch die Stimmung bei den tausenden von Fans und ihre Anfeuerungsparolen, La- Ola- Wellen und das Mitsingen bei den zwischen den Spielzügen angestimmten Liedern. Also mal hingehen und mitreißen lassen. Hier erlebt man ein reibungsloses und aggressionsloses Miteinander und findet auch genügend Eltern mit ihren (kleinen) Kindern unter den Zuschauern. All das zusammen gibt eine Wahnsinnsatmosphäre, die keinen kalt lassen kann, wenn man sich für das komplizierte Spiel öffnet, denn so schwer ist’s nicht, wenn man erst mal dahintergestiegen ist. Und Hooligans findet man hier nicht, wahrscheinlich sind ihnen die Regeln zu kompliziert.
Touchdown
Der Head Coach Shuan Fatah des American Football- Teams Berlin Adler hatte im Vorfeld eine dicke Lippe riskiert: „Wir wollen in den German Bowl XXXI.“ Das haben sie geschafft und jetzt noch mehr. In einem spannenden Spiel, die Gegner Kiel Baltic Hurricanes lagen bis zum Spielende in Führung, gewannen sie mit einem 28:21- Erfolg (0:7/10:0/3:7/15:7) bei den German Bowl XXXI die Deutsche Meisterschaft 2009 in der Frankfurter Commerzbank Arena.














