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„Styria goes Spain“ – Steirischer Cluster in Madrid

15.10.200911:26 UhrGesundheit & Medizin
Bild: „Styria goes Spain“ – Steirischer Cluster in Madrid
Die Internationalisierung des steirischen Humantech-Clusters geht weiter // Foto (c) Philipp Rudler
Die Internationalisierung des steirischen Humantech-Clusters geht weiter // Foto (c) Philipp Rudler

(openPR) Auf der weltgrößten Pharma-Messe, der in diesem Jahr vom 13. bis 15. Oktober 2009 in Madrid stattfindenden CPhI, präsentieren Unternehmen, Politik und Clustermanagement das steirische Stärkefeld Humantechnologie.

„Wenn das regionale Netz stark ist und hält, muss man hinausgehen – auch als Cluster, nicht nur die Mitglieds-Betriebe des Clusters selbst“, erklärt Dr. Robert Gfrerer, Geschäftsführer des steirischen Humantechnologie-Clusters. Der vor fünf Jahren gegründete Cluster zählt mittlerweile 72 Mitgliedsbetriebe, im gesamten Stärkefeld werden mit knapp 9.600 Beschäftigten rund 1,9 Mrd. Euro Umsatz erzielt. Zeit also, die Auslandsaktivitäten (neben den seit Jahren stattfindenden Präsentationen auf den wichtigsten Biotech- und Medizintechnik-Messen, der „BIO“ in den USA und der „Medica“ in Deutschland) mit dem erstmaligen Besuch der weltweit wichtigsten Pharma-Messe, der CPhI, in einem weiteren wichtigen Branchen-Sektor zu vertiefen.



Der steirische Wirtschaftslandesrat (Wirtschaftsminister) Dr. Christian Buchmann verfolgt das Ziel, die Steiermark „innerhalb der nächsten fünf Jahre als weltweit führenden Standort in den Humantechnologien zu etablieren.“ Für Buchmann zählt die Humantechnologie zu den zukunftsträchtigsten Stärkefeldern des Landes, „weil sich in diesem forschungsgetriebenen Sektor Wissen, Innovation und deren Umsetzung in Produkte und Dienstleistungen bestens verbinden lassen. Die traditionelle Engineering-Kompetenz, kombiniert mit neuen Forschungsfeldern, sorgt dafür, dass wir auch international wahrgenommen werden.“

Gemeinsam mit Unternehmens-Vertretern und den Clusterverantwortlichen hat Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann im Rahmen der CPhI auch den Landesrat (Minister) für Wirtschaft und Finanzen der Autonomen Region von Madrid, Antonio Beteta Barreda, zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Dabei konnten die verantwortlichen Politiker mögliche Kooperationen der Regionenen durch die spanischen und steirischen Cluster-Organisationen ausloten und in die Wege leiten.

Für Clustermanager Robert Gfrerer liegen die Gründe für eine Kooperation mit der Cluster-Organisation PromoMadrid www.promomadrid.com auf der Hand: „Über die passenden EU-Programme können wir gemeinsam Geld für Forschung und Entwicklung in unsere Regionen holen und der Cluster kann Türöffner für Firmen in Spanien sein und umgekehrt. Wie wir von unseren Mitgliedsbetrieben wissen, ist ein Synergie-Potenzial vorhanden.“

Unternehmen auf den internationalen Märkten

Begleitet werden die Verantwortlichen aus Politik und Cluster von sieben steirischen Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen auf der CPhI 2009 vorstellen: Microinnova Engineering GmbH http://www.microinnova.com, piCHEM Forschungs- und Entwicklungs GmbH http://www.pichem.at, Aglycon Spreitz & Sprenger OEG http://www.aglycon.at, JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH http://www.joanneum.at, Ortner Reinraumtechnik GmbH http://www.ortner-group.com, VTU Engineering GmbH http://www.vtu.com und G.L. Pharma GmbH http://www.gl-pharma.at

Die Unternehmen präsentieren Lösungen und Neuigkeiten in den Bereichen Kohlenhydratchemie und Bioorganische Chemie, Produktion von Pharmazeutika, Auftragssynthesen und Auftragsforschung, Anlagenbau für pharmazeutische Produktionsstätten, Reinraumtechnik, Prozessleittechnik, bis hin zu Produkten wie einem winzigen Katheter (0.32mm), der Daten aus der Haut des Menschen während klinischer Studien liefern kann. Präsentiert werden Standort und Unternehmen des steirischen Stärkefeldes Humantechnologie im „Austrian Pavillon“ von LISA (Life Science Austria).

Cluster-Geschäftsführer Robert Gfrerer: „Was Graz und die Steiermark zu bieten haben, ist auch im internationalen Vergleich nicht oft zu finden: Universitäre Tradition und Exzellenz, gepaart mit unternehmerischer Vision und Konsequenz.“

Weitere Infos und Bildmaterial online unter:
http://www.humantechnology.at/html/presse_presseinfos_cphi2009.htm

(Ende)

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