(openPR) 3D-Animationen werden auch in Zukunft die klassischen Medien Foto, Film oder Grafik sicherlich nicht ersetzen. Vielmehr fügen sie der klassischen Kommunikation eine weitere, spannende Komponente hinzu.
Um Kunden und Interessenten die Möglichkeiten dieser neuen Technik näherzubringen, fand am 8. Oktober 2009 ein 3D-Workshop bei den hl-Studios in Erlangen-Tennenlohe vor statt.
Dort erfuhren die über 40 Marketingfachleute aus der gesamten Metropolregion unter anderem, in welchen Bereichen 3D effektiv und effizient eingesetzt werden kann und ab welchem Umfang sich 3D, im Vergleich zu den klassischen Medien, für sie wirklich rechnet.
Ein besonderes Einsatzgebiet für 3D ist die Inszenierung von Produkten, die bislang nur in Form von CAD-Zeichnungen und Projektionen vorhanden sind. Einen noch nicht vorhandenen Hochgeschwindigkeitszug können wir animiert für einen Imagefilm bereits täuschend echt durch Europa fahren lassen, so Hans-Jürgen Krieg, Pressesprecher der hl-studios.
Gerade hier wird die 3D-Animation immer mehr zum Mittel der Wahl, weiß Hans-Jürgen Krieg, von der Agentur. Die Grenzen der Unterscheidbarkeit von Foto und Film zu 3D verschwimmen zunehmend. 3D dringt dabei in die klassischen Bereiche von Foto und Film vor und bietet eine attraktive und oft kostengünstige Alternative zur realen Fotografie oder Filmarbeit.
Die Spezialisten aus Erlangen können bereits parallel zur geplanten Vertriebs-Einführung oder Messepräsentation die Produkte werblich kommunizieren.
Sogar, wenn von dem neuen Produkt noch kein einziges Bauteil real existiert, sagt Krieg. Und sollten kurz vor der Markteinführung noch optische Details verändert werden, lässt sich das mit überschaubarem Aufwand am PC korrigieren. Früher wäre im Extremfall ein erneutes, meistens
teures Foto-Shooting oder ein weiterer Film-Drehtag erforderlich gewesen.
Auch das Innenleben hochkomplexer technischer Anlagen wie einer Gasturbine, die man im Brennraum nicht fotografieren oder filmen kann, lässt sich mit 3D sehr realistisch und vor allen Dingen auch für Laien verständlich darstellen und anschließend vielfältig präsentieren. Zum Beispiel auf der Homepage des Herstellers, im Rahmen einer Messepräsentation, als digitaler Produktprototyp oder imagebildende DVD.













