(openPR) Signal Lake ( signallake.com ), der Venture Capital Fonds mit Sitz in Boston, und Westport, USA, hat sich entschieden, den Schritt nach Europa zu wagen.
Mit der Auflage des Signal Lake 3 (SL3) Fonds über $ 250.000.000 US$, wovon bereits $ 150.000.000 verpflichtet sind, hat Signal Lake das Bedürfnis, sich nicht nur Branchenmäßig, sondern auch geographisch auszubreiten. SL3 wurde im Juni 2009 aufgelegt, und schließt am 31/12/2009, Anleger haben also begrenzt noch die Möglichkeit, zu partizipieren.
Ab Anfang nächsten Jahres soll der Fonds dann investiert werden, zum Teil auch in Europa. Signal Lake unterscheidet sich von den meisten anderen Fonds nicht nur durch seine geografisch breitere Aufstellung, sondern auch dadurch, dass es eine andere Philosophie hat.
„Venture Capital (Risikokapital) ist natürlich grundsätzlich eine Risikoreiche Investitionsform“ kommentiert Werner Stapela, Venture Partner mit Verantwortung für Europa und Afrika, „aber mit Rücksichtnahme dieses Risikos versucht Signal Lake das Risiko doch zu minimieren. Dies macht Sie unter anderem dadurch, dass Sie in Anfangs nur in kleinem Umfang investiert, und dann in Phasen die Investition steigert, je nach erreichten Meilensteinen. Die größeren Investitionen in spezifischen Unternehmen finden also auch erst dann statt, wenn sich die Erfolgschancen wesentlich gesteigert haben. Ein gutes Beispiel hierfür ist InPhase Technologies (www.inphase-technologies.com ), wo Signal Lake in früheren Runden investiert hatte, dass es jetzt aber aus SL3 in der Phase des Markteinstiegs mit größeren Summen finanzieren wird. Diese Philosophie war auch eine der Gründe, warum ich mich für Signal Lake im Gegensatz zu anderen VC’s entschieden habe.“
Die Gründer von Signal Lake, Dr. Bart Stuck und Michael Weingarten, haben langjährige Erfolge im Bereich Risikoinvestierung aufzuzeigen. Tiefgehende technische Kenntnisse und Erfahrung haben hierzu beigetragen. Signal Lake fokussiert sich auch vorwiegend auf Unternehmen mit technisch anspruchsvollen Produkten die in großen Märkten Anklang finden können.
„Innovationsfreudige Unternehmen mit hohem intellektuellem Kapital haben bei uns gute Karten und sind bei uns gut aufgehoben,“ sagt Dr. Stuck. „Wir haben im Rahmen der Auflage von SL3 im Vergleich zu unseren früheren Fonds unseren Branchenfokus breiter gelegt, so dass jetzt nicht nur die herkömmlichen Branchen Telekommunikation, Netzwerkhardware, digitale Speicherung und Software/Software Dienstleistungen vertreten sind, sondern auch Materialien/Nanotechnologie und Energie/Cleantech. Dazu braucht man natürlich die geeigneten Partner, und in Werner Stapela haben wir einen Partner gefunden, der uns nicht nur Erfahrung verschiedener europäischen und afrikanischen Kulturen und Sprachen bringt, sondern auch tiefgehende operationelle Fähigkeiten aus der Industrie und M & A Erfahrung.“
Auch in den USA sind im Rahmen von SL3 einige neue Gesichter bei Signal Lake zu sehen. Dr. Anna Stirgwolt Brady-Estévez verstärkt das Team technisch im Bereich Chemie und Nanotechnologie, Cheryl Smith und Avery Lyford bringen viele Kenntnisse und operative Erfahrung, vor allen Dingen im Bereich Aufbau von Startups, mit sich, und Mark Stahlman hat langjährige Erfahrung als technischer Analyst an der Wallstreet.
„Wir haben Wert darauf gelegt, dass das Team gut balanciert ist, und dass wir vor allen Dingen nicht nur finanzielle Expertise im Haus haben, sondern auch tiefgehende operative Erfahrung. Wir wollen letztendlich in Unternehmen mit technischem Know-how investieren und Sie so aufbauen, dass Sie langfristig gut am Markt aufgestellt sind,“ meint Dr. Stuck.
Interessierte Unternehmer oder auch Anleger aus Europa oder aus Afrika sollten sich zunächst an Werner Stapela wenden.








