(openPR) Die Berliner tageszeitung (taz) und der Spezialreiseveranstalter Nomad gehen zusammen auf Leserreise. Jemen, Syrien/Libanon, Ägypten und Mali heißen die Ziele, bei denen die taz ab 2010 auf das Know-how des neuen Partners zurückgreifen wird. Nomad gilt seit mehr als 15 Jahren als eine der ersten Adressen für nachhaltige Trekkings, Expeditionen und Rundreisen in Länder des islamischen Kulturkreises.
„taz-Reisen in die Zivilgesellschaft“ nennt die tageszeitung ihr 2008 aufgelegtes Leserreisenprogramm. Das Konzept entspricht weitgehend dem Nomad-Reiseformat „Horizonte“, das speziell die islamischen Länder im Blick hat und in Zeiten tief sitzender Vorurteile zum direkten Austausch mit den dort lebenden Menschen einlädt. Im Mittelpunkt der gemeinsam veranstalteten Leserreisen stehen persönliche Begegnungen und die aktive Teilnahme am alltäglichen Geschehen. Das Angebot richtet sich an alle, die über die Besichtigung der jeweiligen Sehenswürdigkeiten hinaus erfahren wollen, nach welchen Maßstäben fremde Kulturen funktionieren und wie sie gelebt und weiterentwickelt werden.
Die fachkundige Leitung dieser Reisen übernehmen Korrespondenten und Autoren der taz. Sie kennen die Verhältnisse im Land aus meist langjähriger beruflicher Erfahrung, verfügen über ausgezeichnete Kontakte und machen ihre Mitreisenden mit Menschen bekannt, die sich für das Gemeinwohl engagieren und in zivilgesellschaftlichen Initiativen und Projekten mitarbeiten.
Nomad ist für diese Kooperation ein kompetenter Partner. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung als Spezialreiseveranstalter für die islamische Welt. Das gemeinsame Programm umfasst zunächst Leserreisen in den Jemen, durch die Nachbarländer Syrien und Libanon, in die ägyptische Hauptstadt Kairo sowie nach Mali. Geplant sind jeweils zwei Termine pro Reiseziel ab Februar 2010. Weitere Tourprojekte sind im Gespräch.












