(openPR) Hochleistungs-Frankiermaschine nun auch auf dem belgischen Markt
- Francotyp-Postalia feiert Tag der offenen Tür in neuen Räumen
Zaventem, 05.10.2009. Francotyp-Postalia Belgien, ein Tochterunternehmen der Francotyp-Postalia Holding AG, hat gestern beim landesweiten Tag der offenen Tür in Flandern die neue Frankiermaschine centormail präsentiert. Zudem feierte die Francotyp-Postalia N.V. mit zahlreichen Gästen den Verkauf der 500sten Frankiermaschine des Typs mymail im neuen Büro am Standort Zaventem.
Am „Open Bedrijvendag“ gewähren Unternehmen aus allen Sektoren in Flandern einen Blick hinter die Kulissen. Mit mittlerweile über 400 teilnehmenden Firmen und rund 800.000 Besuchern ist der „Tag der begehbaren Unternehmen“ die größte landesweite Ein-Tages-Veranstaltung. Der „Open Bedrijvendag“ findet in Belgien seit 1991 jedes Jahr am ersten Sonntag im Oktober statt.
Francotyp-Postalia nutzte den Tag auch als Chance, sich an potenzielle Kunden zu wenden, und kündigte mit der centormail die neue Generation der Frankiermaschinen von Francotyp-Postalia für den belgischen Markt an. „Im Augenblick nutzen weniger als 20.000 belgische Unternehmen eine Frankiermaschine, das sind etwa 2 Prozent. Der Markt bietet hier noch eine Menge Potenzial. „Die Einführung der centormail ist dabei ein wichtiger Schritt“, sagte Davy Stevens, Geschäftsführer von Francotyp-Postalia Belgien. Die centormail bietet Frankierkomfort für das mittlere bis höhere Postvolumen. Aufträge lassen sich am intuitiv geführten Grafik-Display einfach programmieren. Über einen vertikalen Frankiergut-Transport können Sendungen aller Formate – von der Postkarte bis zum Großbrief – vom Stapel abgezogen und verarbeitet werden. Die dynamische Waage erkennt automatisch Format, Dicke und Gewicht der Briefe und ermittelt das richtige Porto. Mischpost wird somit in einem rekordverdächtigen Tempo von 60 Briefen pro Minute korrekt frankiert.
„Wir haben in Belgien bereits eine führende Marktstellung. Auch in Zukunft werden wir eine hohe Qualität und einen ausgezeichneten Service für unsere Kunden liefern. Denn wir wollen weiter expandieren und unsere Position als Anbieter von innovativen Postausgangslösungen stärken“, so Andreas Drechsler, Vorstand der FP-Gruppe.






