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arzneimittel.de ++ Arthrose – Die Zeichen der Zeit

28.09.200916:56 UhrGesundheit & Medizin
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(openPR) Arthrose ist eine rheumatische Erkrankung. Sie entsteht in den Gelenken des menschlichen Körpers und ist in fast allen Fällen irreversibel. Das Gelenk ist durch Fehlbelastung oder Überbelastung angegriffen. Im ersten Schritt kommt es zu Beschädigungen am Gelenkknorpel, die sich durch Gelenkschmerzen bemerkbar machen. Hat dieser Prozess eingesetzt, dann kommt es in der Folge zu Veränderungen im angrenzenden Knochen und zur Zerstörung der Gelenkfläche. Hierbei wird auch der Meniskus zerstört.

Arthrose ist eine rheumatische Erkrankung

Rheuma gehört zu den sehr schmerzhaften Krankheiten, die im Falle von Arthrose auch mit dem Verlust der Beweglichkeit einhergehen. Eine Therapie ist zwar möglich, doch nur in wenigen Ausnahmefällen gelingt es, die Schäden wieder zu beheben. In den meisten Fällen schleicht die Krankheit auch bei Behandlung weiter fort und es kann nötig werden, das beschädigte Gelenk operativ zu ersetzen. Arthrose kann aber auch schmerzlos verlaufen, weshalb auch einer der Therapieansätze in der Behandlung von Arthrose ist, die Patienten schmerzunempfindlicher zu machen. Nicht zu verwechseln ist die Arthrose mit der ähnlich klingenden Arthritis, die eine rein entzündliche Krankheit ist und auch im jungen Alter auftritt. Arthrose ist eine typische Alterskrankheit, die nur in seltenen Ausnahmefällen auch bei jungen Menschen zu beobachten ist. Da es sich um eine Abnutzungserscheinung handelt, können natürlich Sportler früher unter Arthrose leiden, das gilt auch für übergewichtige Menschen, bei denen das Körpergewicht dazu führt, dass die Gelenke einer besonderen Belastung ausgesetzt sind.

Die Symptome von Arthrose

Zu Beginn treten in der Regel von Zeit zu Zeit Gelenkschmerzen auf, besonders bei stoßartigen Belastungen. Springen oder Treppensteigen verursacht einen stechenden Schmerz, wenn das Kniegelenk betroffen ist. An den Händen fangen die Schmerzen in der Regel beim Tragen oder Greifen an oder wenn man mit den Fingern Druck ausüben muss. Später können die Schmerzen in allen Gelenken auch in der Ruhephase einsetzen. Typisch für Arthrose ist auch der auftretende Schmerz nach einer Ruhephase. Die ersten Bewegungen nach einer Ruhephase schmerzen und der Körper braucht eine Weile, bis er seine normale Beweglichkeit erreicht hat. Da die Schmerzen in den betroffenen Gelenken durch feuchtes und kaltes Wetter begünstigt werden, wird Arthrose zu Unrecht auch auf die Schlaf- und Lebensgewohnheiten des Patienten zurückgeführt, was aber für diesen Bereich nicht zutreffend ist. Ungünstige Faktoren für Arthrose sind vielmehr wieder die bekannten Suchtmittel wie Alkohol und Zigaretten, die den Verlauf der Krankheit eindeutig negativ beeinflussen. Diagnose und betroffenen Gelenke Die Diagnose von Arthrose gelingt zuverlässig, auf Grund der Krankengeschichte des Patienten, dem äußeren Erscheinungsbild und einer Röntgenaufnahme.

Die Arthrose-Therapie

Es gibt keine Wunderwaffe gegen Arthrose und die Therapien ziehen sich durch alle Bereiche der Medizin. Von schulmedizinischen Maßnahmen bis zur Naturheilkunde. Häufig werden Krankengymnastik oder physikalischen Therapien verordnet, die zwar den Krankheitsverlauf nicht verändern, sich dafür aber positiv auf die Beweglichkeit und die Schmerzen des Patienten auswirken. Das Ausbleiben von Schmerzen und der Erhalt der Beweglichkeit stehen im Mittelpunkt jeder Arthrose-Therapie. So ist neben den Übungen, die die Beweglichkeit verbessern sollen, auch eine Schmerztherapie sinnvoll. Den Patienten wird vermittelt, wie sie lernen können, den Schmerz nicht mehr so intensiv zu spüren. Sie lernen praktisch, den Schmerz zu vergessen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Eine solche Therapie trägt beträchtlich zum Wohlbefinden des Betroffenen bei und kann die Schmerzen auf ein Minimum reduzieren. Bei Arthrose im Knie, die häufigste Form, ist es geraten das Knie zu schonen und nur sinnvoll zu belasten. Dies bedeutet z.B. für übergewichtige Menschen, dass sie ihr Körpergewicht radikal reduzieren müssen, wollen sie nicht in wenigen Jahren auf den Rollstuhl angewiesen sein. Da auch die Arthrose einen entzündlichen Prozess nicht ausschließt, werden in diesem Fall Kortison-Präparate direkt in das betroffene Gelenk gespritzt. Auch die Gabe von Schmerzmitteln kann notwendig werden.

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